Sommerregen

Ein Gedicht von Pfauenfeder
Wie heiß erwachte Tropenlüfte,
weht durch die Adern Sonnenglast,
Als kühlendste der Sonnenklüfte,
Geleitet mich der Schattengast!

Und um mich glänzt es auf den Wiesen,
und wechselt mit den Schatten sich,
Wie Blütendurst ersehntes Gießen,
ersehne jene Kühlung ich!

Wie eine Lind'rung sollst du fallen
die eine ganze Welt gemisst,
hoch von den weißen Himmelsschalen,
Sommerregen, der du bist!

Informationen zum Gedicht: Sommerregen

34 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
06.07.2020
Das Gedicht darf weder kopiert noch veröffentlicht werden.
Anzeige