Meer

Ein Gedicht von Pfauenfeder
Dem Kahne gleich, dem Sturm bewegten Nachen,
Erwartet mich die Stille weich, nach stürmischem Erwachen.
Dem Ufer gleich, dem Strand, vor dem die Welle bricht,
Zerbrech' ich vor dem Himmelreich, das tief den Frieden mir verspricht.

Den Wogen gleich, dem Auf un Ab der Wellen,
Will, was wogt in meines Herzens Teich an Gottes Gnade nicht zerschellen.

Informationen zum Gedicht: Meer

30.11.2018
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