Zitate und Gedanken:46

Ein Gedicht von Michael Jörchel
Äußere Einflüsse

Unser Leben ist weder geradlinig
noch haben wir die alleinige Macht darüber.
Selbst wenn wir mit etwas abschließen wollen
können wir immer noch der nicht abgeschlossene Teil
eines anderen Menschen sein.

© Michael Jörchel


Vertrauen

Oftmals vermitteln wir unseren Kindern,
dass andere einen schlechten Einfluss auf sie haben
dessen sie sich nicht erwehren können.
Viel zu selten vertrauen wir unseren Kindern,
dass sie so stark sind, um der gute Einfluss zu sein,
den sie auf andere ausüben können.

© Michael Jörchel


Religionen

Religionen sind eine Erfindung von Menschen
um ihr Denken und Handeln zu rechtfertigen
ohne sich dafür verantworten zu müssen.

© Michael Jörchel


Standhaft

Wir sollten so selbstbewusst und fest zu uns stehen,
dass die Menschen, die versuchen uns umzuwerfen,
selbst dadurch zu Fall kommen.

© Michael Jörchel


Lösungswege

Entweder finden wir Lösungen oder neue Wege
aber in Verbitterung vor einem neuen Problem verharren
oder es sogar mitzuschleppen,
in der Hoffnung es irgendwann einmal zu lösen,
ist wie einen inneren Krieg zu schüren.

© Michael Jörchel


Trotzentscheidungen

Wir können mit dem Strom schwimmen,
wenn es uns etwas nützt,
wenn es uns gut tut.
Wenn wir nicht mitschwimmen,
nur um nicht mitzuschwimmen
dann machen wir unser Handeln auch
von den Anderen abhängig.

© Michael Jörchel

Informationen zum Gedicht: Zitate und Gedanken:46

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06.02.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Michael Jörchel) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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