Julei

Ein Gedicht von Meteor
Zum Juli gießt Sonne flüssiges Gold
ins ruhende blaue Meer hernieder,
güldene Glut erhitzt was wellig gerollt,
warme Gischt bespült die Ufer wider.

Saftige Felder und Wiesen flirren,
im Schatten zirpen Zikaden Balladen.
Gereifte Beeren farbenfroh brillieren,
Süße als Trost kürzer werdender Tage.

Lichthellste Zeit im ganzen Jahr,
alles gibt sich unbekümmert frei,
Sommerwind erfrischt was so bar
sich schläfrig träge fügt dem Julei.

Informationen zum Gedicht: Julei

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04.07.2026
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