Winter

Ein Gedicht von Marcel Strömer
Der Frost berührt die Haut so sacht,
Die Lippen bleichen blau bei Nacht.
Die Schritte weichen, alles ruht,
Vergeht die Welt, so wie sie tut.

Wenn alles schläft, der Winter schreibt,
Und alles friert von Zweig zu Zweig.
Ganz tief im Innern scheint ein Licht,
Das warme Herz, das nie zerbricht.


© Marcel Strömer
[Magdeburg, 17.02.2026]

Informationen zum Gedicht: Winter

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17.02.2026
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