Sommerliebe

Ein Gedicht von Marcel Strömer
Was bleibt
sind fragile Luftgebilde
aus Wirklichkeit und Traum
ein warmes Stück geliebte Haut
und flatterhaft der Sternenbauch
wir zwei im weichen Rosenbett
mit Wonnewort und Glück betraut
das Flüsterecho spricht noch im Ohr
"Was aus dem Nichts kommt,
kehrt zum Nichts zurück"
Was bleibt
mein Herz das du mir aufgetaut



© Marcel Strömer
(Magdeburg, den 26.08.2017)

Alle Rechte vorbehalten, besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung, sowie Übersetzung. Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!

Informationen zum Gedicht: Sommerliebe

26.08.2017
401 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
5,0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.