die alten Geister

Ein Gedicht von Marcel Strömer
in leisem Flüstern
steht der Wald
erwachen ihm
die alten Geister bald
besingen sacht
ihr Klagelied
bei Mitternacht
sie tanzen sieht

so legen Spuren
sich in Wind
erinnern was
der Geister Stimmen sind
und schattenhaft
ihr Farbenklang
mit letzter Kraft
ihr Abgesang



© Marcel Strömer
(Magdeburg, den 26.12.2014)

Alle Rechte vorbehalten, besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung,sowie Übersetzung. Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden

Informationen zum Gedicht: die alten Geister

26.12.2014
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