Verzweifele nicht

Ein Gedicht von Klaus-Jürgen Schwarz
Verzweifele nicht


Trübe, regennasse Herbstgedanken
füllen aus dein banges Herz,
Dunkelheit und Einsamkeit
vertiefen all deinen Schmerz,

deine Hoffnung liegt tief vergraben
in dem kalten Erdenschoß,
dein Weg dorthin versperrt dir ein Graben
nirgendwo ein rettendes Floß,

Totenstille macht sich breit,
klage nicht, klage nicht,
ist der Frühling noch so weit,

eines Tages blühen die Rosen,
und die Lerche singt ihr Lied,
viele wollen dann mit dir liebkosen,
du bist deines Glückes Schmied…

Informationen zum Gedicht: Verzweifele nicht

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11.10.2017
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Klaus-Jürgen Schwarz) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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