Unverhofft gefangen

Ein Gedicht von Klaus-Jürgen Schwarz
Unverhofft gefangen


Ich hatte Sehnsucht und großes Verlangen
deshalb bin eilig zu dir gegangen,
du ließest mich in dein kleines Zimmer
jedoch in deinen Augen kein Freudenschimmer,
ich verlor die Fassung und erschrak
ob das nur an meiner Vergangenheit lag?
Über deine Lippen kam kein einziges Wort,
ich floh und verließ diesen verruchten Ort,
und trotzdem hältst du mich
in deinem Spinnennetz der Gedanken gefangen,
ach, wäre ich doch nie zu dir gegangen…

Informationen zum Gedicht: Unverhofft gefangen

167 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
1
04.03.2017
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.
Anzeige