Genug

Ein Gedicht von Jürgen Wagner
Man macht sich manchmal einen Reim
auf das was ist, was sollte sein
Man hat bedacht und hat geformt
sich selbst dabei etwas genormt

Der Wind der Zeit bläst kräftig drein
Die Wellen steigen - auch die Pein
Man mag auch selbst mal stille steh'n
und ruhen lassen die Ideen

Ein rechtes Wort zur rechten Zeit
Dazu sei jedermann bereit
Doch auch Verzicht auf einen Satz
Der Stille einen Ehrenplatz

Informationen zum Gedicht: Genug

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08.09.2016
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Jürgen Wagner) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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