Wie Du mich liebst (N.90)

Ein Gedicht von Jacob Seywald
Wie Du mich kennenlerntest,
war kein vertrauter Pfad.
Und heute kenn ich nichts Entferntes,
was ich an Dir nicht lieben mag.

Wie du mich einstmals zu Dir riefst,
war kein Ruf den ich schon kannte.
Doch als Du erstmals bei mir schliefst,
gab es nichts, was nicht entflammte.

Wie Du mich immer wieder liest,
wie ein Buch, welches ich für Dich wohl bin
und mich stetig rasch nach oben hievst,
wenn ich nicht mehr weiß wohin.

Wie Du behauptest mich zu kennen
und mich davon wahrhaftig überzeugst.
So gern sehe ich Dich für mich brennen,
wie Du dich schützend zu mir beugst.

Wie ich sie immer wieder merke,
eine umfassende Kongruenz.
Deine Fürsorge, Deine Stärke,
dafür brauch es keine Konkurrenz.

Was Du fühlst und wie Du lebst,
wofür Du kämpfst, wofür Du stehst,
wie Du einfach immer alles gibst
und nicht zuletzt,
wie Du mich liebst!

Jacob Seywald XIII
für Olivia

Informationen zum Gedicht: Wie Du mich liebst (N.90)

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25.12.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Jacob Seywald) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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