Aehren-Gold

Ein Gedicht von Helga
Um die Natur mal anzuschauen,
fahr` ich durch Felder, Wiesen, Auen,
von überall hör` ich ein Rauschen,
bleibe stehen, muss erstmal lauschen.

Weiter treibt`s mich in das Land hinein,
seh` weite Felder goldgelb fein,
bin überwältigt von der Aehrenflut,
die da vor meinen Augen ruht.

Goldig, wie die Sonnenstrahlen,
Aehren voll und prall dort prahlen,
nur der Wind lässt sacht sie biegen,
dass sie sich im Takte wiegen.

Informationen zum Gedicht: Aehren-Gold

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22.07.2025
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