Kunststärke Europas

Ein Gedicht von Hans Hartmut Dr. Karg
Kunststärke Europas

©Hans Hartmut Karg
2018

Groß sind die vielen Bestände
Im Alten Europa an Kunst.
Digital kommen sie in die Hände
Zur Erbauung und Schöngeistgunst.

Kunst kann sich dem Traum nicht verschließen,
Dass unser Erdteil so würdig,
Errettet sein Freiheitsgewissen
Mit Freude – und staatsebenbürtig!

Wenn wer nur mit Lautstärke schreit,
Zu Europa nichts beitragen kann,
Ist auch die Kunst nicht bereit,
Denn Parolen sind dunkler Wahn.

Europa bleibt größte Vision
Für uns – nicht für Bürokraten,
Denn Freiheit ist endlicher Lohn
Und Wohlstand rechtfertigt Fleißtaten.

Wann ging es uns je so gut,
Wie im Augenblick hier und heute?
Deshalb kommen viele mit Mut
Von woanders her – fremde Leute!

Wir haben ein sicheres Recht,
Möglichkeiten mit Durchsetzungkraft.
Bei uns ist Vieles gerecht,
Was wiederum Arbeit schafft.

Die Kunst fördert Freiraum und Willen,
Entgrenzt den Raum und die Zeit,
Verhindert Tyrannengrillen,
Korruption, Betrug, Krieg und Streit.

Erfindungen, Innovationen
Sind Europas beständige Leistung.
Wir brauchen weder Grenzen, noch Zonen,
Denn der Stier ist lebendig – und jung!

*

Informationen zum Gedicht: Kunststärke Europas

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24.01.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Hans Hartmut Dr. Karg) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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