Die Unfähigkeit zu lieben

Ein Gedicht von Hans Hartmut Dr. Karg
Die Unfähigkeit zu lieben

Die Unfähigkeit zu lieben
Beginnt meist mit der Egomanie:
Es gilt nur das Ich, das Ich, das Ich.
Solche Menschen sind nur getrieben
Von ihrer ständigen Ehrgeizmanie,
In der spiegelt gar alles sich.

Dabei gibt es die vielen Schönen,
Die überall, nicht selten unbeachtet,
Als gäbe es solche überhaupt nicht.
An sie wird sich niemand gewöhnen,
Der sich ständig im Spiegel betrachtet,
Nichts anderes sieht, als sein Gesicht.

©Hans Hartmut Karg
2026

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Informationen zum Gedicht: Die Unfähigkeit zu lieben

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23.07.2026
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