Das Seinkönnen

Ein Gedicht von Hans Hartmut Dr. Karg
Das Seinkönnen

Das Seinkönnen beginnt dann,
Wenn das Habenwollen verblasst
Und so die übliche Gier irgendwann
Von den Geistreichen geschasst.

Dann öffnen sich Augen und Sinne,
Suchen, was bisher übersehen,
Finden möglicherweise ihre Minne,
Um endlich zum Leben zu gehen.

Seinkönnen bereichert das Gemüt,
Bringt uns Aufmerksamkeit und besonnt
Unsere Imagination, so dass erblüht,
Was längstens unser Herz bewohnt.

©Hans Hartmut Karg
2026

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Informationen zum Gedicht: Das Seinkönnen

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06.08.2026
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