Ein Tag meiner Kindheit

Ein Gedicht von Doris Grevesmühl
Es war einmal...
So fangen nicht nur Märchen an,
denn genauso ich auch beginnen kann
Erinnerungen an meine Kindheit,
die inzwischen schon Jahre weit.

Ich lebte in einem Dorf, das sehr klein,
froh und unbeschwert in den Tag hinein.
Früh am Morgen, wenn die Sonne lachte,
ich mich sofort aus der Stube machte.

Mein Spielplatz waren dabei Wald und Flur
und zurück nach Hause ging es dann nur,
wenn das Magenknurren hat angezeigt,
dass es nicht mehr lang bis zur Mittagszeit.

Danach es mich wieder nach draußen zog,
wo mit Freunden bis abends wurde getobt.
Ein Fernsehgerät hatten wir noch nicht,
was ich hab´ beim Spielen auch nicht vermisst.

Was bleibt,, ist -danke- dafür zu sagen,
so eine Kindheit erlebt zu haben,
war für meine Eltern doch jene Zeit
alles andere als stets sorgenfrei

Informationen zum Gedicht: Ein Tag meiner Kindheit

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24.11.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Doris Grevesmühl) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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