Karneval und Stille

Ein Gedicht von Claudia Behrndt
Die Straßen voller Freude singen,
die Herzen sich im Takt verschlingen.
Konfetti fliegt, die Zeit verrinnt,
bis Aschermittwoch leise hinwind´t.

Dann die Stille, das Ende naht,
die Narren ruhen, die Feier tat.
Der Karneval, er zieht sich fort,
doch im Herzen bleibt der bunte Ort.

Die Fastenzeit, sie zieht heran,
der Rausch der Freude ruht dann.
Doch was bleibt, ist ein leiser Klang,
vom Rosenmontag, dem bunten Gesang.

© Claudia Behrndt
18.02.2026

Informationen zum Gedicht: Karneval und Stille

18.02.2026
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