Flüstern des Frühlings

Ein Gedicht von Claudia Behrndt
Die Knospen erwachen im Morgenlicht,
ein Schmetterling flüstert sein kleines Gedicht.
Die Wiesen sie kichern, die Bäche sie singen
und alle die Blumen uns Freude wollen bringen.

Die Lüfte, sie tanzen so leicht und so weit,
verwehen ganz leise das winterliche Leid.
Die Vögel sie jubeln, so hell und so klar,
der Frühling erscheint uns so mild und so wahr.

Wenn leise die Dämmerung sanft sich nun neigt,
der Himmel uns zart seine Farben dann zeigt.
Ruht still nun die Welt in so sanfter Ruh -
der Frühling flüstert: "Ich bin wieder hier nu."

Der Abend wird still und der Himmel wird weit,
ein letzter Vogel singt leise sein Lied.
Die Welt atmet ruhig im goldenen Kleid,
der Frühling verspricht, dass die Hoffnung nie flieht.

© Claudia Behrndt
20.03.2026

Informationen zum Gedicht: Flüstern des Frühlings

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17.03.2026
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