Im Silberstrom

Ein Gedicht von Birgit Klingebeil
Das Land liegt still im Samtkleid da,
der Himmel zeigt sich träumend fern,
da wird der Ruf des Mondes wahr,
begleitet auch vom ersten Stern.

Silberglanz bricht durch die Nacht
und weckt im Herzen sanft die Glut,
die meine Sehnsucht neu entfacht,
zu baden in der Strahlen Flut.

Sacht fällt das helle Band zur Erde
und tief tauch' ich ins Licht hinein,
auf dass mein Herz ganz leise werde
in diesem kühlen, zärtlichen Schein.



© Birgit Klingebeil
[2026]

Informationen zum Gedicht: Im Silberstrom

21 mal gelesen
(Eine Person hat das Gedicht bewertet. Der Durchschnitt beträgt 5,0 von 5 Sternen)
-
25.07.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Birgit Klingebeil) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.