Weihnachtstraum

Ein Gedicht von Andreas Hanschke
Der Weihnachtsmann schickt Truppen los,
mit nur einem Befehl,
die Elfen tragen Tarnanzug,
die Haare voller Gel.

Der Einsatz war lange geplant,
betrifft die ganze Welt
und ehrlich, ihm ist scheißegal,
wenns niemandem gefällt.

Die Nordpoluhr hat Pling gemacht
und für einen Moment,
die Zeit bleibt auf der Erde stehn,
die Elfenarmee rennt.

Sämtliche Technik dieser Welt,
war plötzlich nicht mehr da,
ein kollektiver Aufschrei, dass
war alles, was man sah.

Dann war der heilig Abend da,
Familien vereint,
beim Lachen, Spielen, Musiziern,
sonst niemand, der erscheint.

Das ist es und mehr braucht man nicht,
pfeif auf den ganzen Rest,
am Nordpol stehn die Räder still,
es war ein tolles Fest.

Informationen zum Gedicht: Weihnachtstraum

43 mal gelesen
(Eine Person hat das Gedicht bewertet. Der Durchschnitt beträgt 5,0 von 5 Sternen)
2
04.12.2019
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.
Anzeige