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Profil von Walter Nesselrath

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Registriert seit dem: 24.10.2017

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Anzahl Gedichte: 5
Anzahl Kommentare: 0
Gedichte gelesen: 37.295 mal
Titel
5 Fein,smart und so zart 21.08.09
Vorschautext:
Fein smart und so zart
von wegen,
she´s world´s apart
she need´s mistify and energy
the drunken master to be.
The whole lotta love
she´s the circle of life and up above.
Let her blues beat, a figure isn´t she sweet?
Upstairs and downstairs
gimmie glimmer love affair.
Wounded soldiers felt on to her feet
so much older it´s a terrible heat.
...
4 Wohin geht die Reise? 20.08.09
Vorschautext:
Vertrauen in eine Zeit der Furcht
ohne Sitte und Moral
Die Angst durchquert mich
durch und durch
Verdammt noch mal ist denn
heute alles egal?
Ein Blick in fragende Augen
eine Antwort weiß ich nicht
Kinderaugen, so schön wie gemalt
nennen mich Vater oder Papa
Ihren Herrn des Lichts
Könnt ich sein der Apostel
...
3 Die Ritter der Schwadronie 18.08.09
Vorschautext:
Tosende Raketen losgelassen im neonhellen Panzer
fallen herrab aus allen Wolken
Menschen auf den Feldern schauten sich fragend an
was für ein Tag... so alles began.
Aus der Ferne ein Donnergroll
öffnet er das Höllentor
zeitlos und so grauenvoll.
Süsslicher Duft umgibt das Land
und Menschen fliehen Hand in Hand.
Machterhaben der Diktator sagt,
"Leben oder sterben weil ich es mag"
Blumen schön und fein ziehen ihre Blüten ein.
...
2 Die Insel 11.08.09
Vorschautext:
Über Wolken durch den weiten Horizont
denken und lenken der Sinne
betört vom Rausch der wärmenden Sonne
umhüllt von feinem Sand
das Glitzern der Sterne
unweit und nah
ein Hauch im tränenden Herz
Blütenmeere tanzen träumend umher
im Krater der Zeit
eisig und tief
an den Felsen erklingt die Melodie
vergessen werde ich es nie.
...
1 Traumnah 03.03.09
Vorschautext:
Am frühen Tag der Wahrheit vergab
mein Ziel das Denken der Nacht.
In zeitloser Sucht an pupurroten Farben
vergass ich in Träumen die schlaflosen Narben.
Aus Zeit wurd Raum in meinem Traum.
Die Engel fliehen durch windesleisem Rauschen
zwischen den Zeilen und sind Gottes nah.
Meine Narben verbleichen und sind stetig nimmer da.
Erinnerung verfliegt der Himmel bleibt zu,
es ist Nacht und der Traum bist Du.
Mein Herz schreit nach Liebe und Zweisamkeit
für mich warst Du immer da... Traumnah.
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