Profil von Uta Kinzel

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Registriert seit dem: 19.08.2014
Geburtsdatum: * 14.07.1990 (36 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 262
Anzahl Kommentare: 26
Gedichte gelesen: 353.245 mal
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Titel
122 Der Krankenhausaufenthalt
Vorschautext:
Ich bin mal wieder alleine hier.
Du bist zwangsläufig leider nicht bei mir.
Ich bin im Krankenhaus und die Sehnsucht, die wächst nach dir.

Seit einer Woche bin ich nun hier.
Ich hab schon Angst, das mein Herz erfriert.
Meine Träume, die fliegen fort.
Natürlich von einem zum anderen Ort.

Der Ort ist der, an dem Du gerade bist.
Am liebsten würde ich mich dort einschleichen mit einer List.
Aber ich muss mich erst auskurieren.
...
121 Jeder Anfang ist schwer
Vorschautext:
Ruhe in unserem Bett?
Nö! Das ist nicht nett.
Drang nach Zärtlichkeit ist vorhanden.
Nur leider habe ich es immer noch nicht verstanden.

Nicht verstanden, auch mal den Anfang zu machen.
Mein Mann hat zurzeit sexuell nichts zu lachen.
Ich frage mich schon lang. Was ist mit mir los?
Bewegt sich noch etwas in meinem Schoß?

Mein Körper reagiert auf seine Zärtlichkeiten.
Warum kann ich ihm es nicht so bereiten?
...
120 Bärenstark II
Vorschautext:
Mein lieber Schatz: ich liebe Dich sehr,
kannst Du sein mein Knuddelbär?
Denn ich will Dich nicht mehr missen,
sondern nur noch küssen,.küssen,.küssen.

Komm her und sei mein Brummbär.
Auf Deine Ratschläge höre ich immer mehr.
Komm her und sei mein Grizzlybär.
Grizzlybär der zu mir ist immer fair.

Seit zwei Jahren bist Du nun mein Mann.
Du bist immer noch bärenstark, auch wenn Du selbst nichts kannst.
...
119 Ich bin nicht mehr 25
Vorschautext:
Die Wirkung des Blitzschlages hat nachgelassen.
Ich kann es eigentlich garnicht fassen.
Verheiratet jetzt bereits über zwei Jahre.
Unsere Liebe ist die einzig Wahre.

Aus dem Blitschlag wurde dauerhafte Liebe.
Eine untergeordnete Rolle spielen da unsere Triebe.
Wir sind einpaar, das es unterschiedlicher nicht sein kann.
Trotzdem wurde dieser Typ mein über alles geliebter Mann.

Unterschiedlich? Na ja das gilt für den Altersunterschied.
Und trotzdem war es kein Vaterkomplex, was mich in seine Arme trieb.
...
118 Für wundervolle Menschen
Vorschautext:
Ich bin froh, dich zu kennen,
darf dich einen Freund nennen.
Das mein Herz dich nie vergisst.
Weißt du, wenn du diese Zeilen liest.

Auch wenn wir uns nicht immer sehen.
Denke ich, dass wir uns stumm verstehen.
Wenn dir mein Gehör abwesend erscheint,
ist es doch niemals böse gemeint.

Wenn Du mich brauchst, so rufe mich.
Sobald ich kann, bin ich da für Dich.
...
117 Dreckige Sachen?
Vorschautext:
Ich liege noch wach
und habe so bei mir gedacht,
das wir doch mal machen,
lauter dreckige Sachen.

Wir fangen an uns vorzubereiten,
heute ich möchten, wie eine Amazonin auf dich reiten.
Möchte mir Dein sehen in mir verschwinden,
dazu brauch ich mich auch nicht erst überwinden.

Er wird ganz steinhart
aber streichelt so zart.
...
116 Komme ich noch vom Fleck?
Vorschautext:
Irgendwie komme ich nicht vom Fleck.
Immer wieder falle ich in den Dreck.
Bei den sogenannten Freunden geschieht dies sehr häufig
Warum bin ich eigentlich so läufig?

Ich renne zu denen, wenn sie rufen oder schreiben.
Am Ende des Liedes: "Sag mal, kannst Du heute mal über Nacht bleiben?"
Ich bleibe und hinterher fühle ich mich mies.
Meinem Mann gegenüber ist das nämlich nur Mist.

Gut, das wieder aufstehen, habe ich mittler Weile gelernt.
Aber alles andere scheint zu sein entfernt.
...
115 Fehlende Lust
Vorschautext:
Wie schaufelt man seine Bedürfnisse zu Tage?
Das ist wirklich eine sehr gute Frage.
Einerseits kann man sagen, man hat keine.
Und wenn, dann sind es ganz Kleine.

Als ob Sex etwas Kleines ist.
Denn Sex ist für jeden ein Grundbedürfnis.
Jeder will und braucht das Eine.
Liebe, Lust und Leidenschaft und das ganz reine.

Alles dreies muss zusammen gehören.
Nur dann kann man hören,
...
114 Der Mann meiner Träume
Vorschautext:
Ich halte es kaum aus, von meinem Mann getrennt zu sein.
Meine Liebe zu ihm bricht nicht, eher ein Stein.
Nein ich bin nicht abhängig von ihm, schon gar nicht hörig.
Nur muss ich mal allein weg, tja dann wird es schwierig.

Mein Körper und meine Seele tun sich nach ihm sehnen.
Er ist meine Stütze, wo ich mich kann anlehnen.
Er ist ein guter Ratgeber in vielen Dingen.
Notfalls würde er mit mir sogar fröhliche Lieder singen.

Er liest in meinen Augen wie in einem Buch.
Bin ich mal traurig, dann ist das für ihn ein rotes Tuch.
...
113 Weihnachten in der Familie
Vorschautext:
Was soll man darauf schon sagen.
Man muss etliche Fragen fragen.
Frage 1. Wie groß ist die Liebe?
Frage 2. Wird man für die Familie zum Diebe?

Liebe und Harmonie, die müssen sein.
Sonst kommt der Weihnachtsmann erst gar nicht herein.
Frage 3. Wie groß ist mein Geschenk?
Frage 4. Von wem wird das alles gelenkt?

Frage 5. Ist denn familiäre Liebe und Harmonie nicht genug?
Mal zu Weihnachten nichts aus zu geben, dazu braucht man nicht viel Mut.
...
112 Eroberung eines Helden
Vorschautext:
Viele Jahre haben wir schon zusammen verbracht.
Das hätte ich früher nie gedacht.
Ich stellte mir tausend Fragen.
Komm Mädchen lass es mich wagen.

Ich fragte mich, wie sprech ich ihn nur an?
Anschließend kam die Frage, wann?
Die Nächste war, wie komme ich an ihn ran?
Er soll doch werden mein Mann.

Dann schrieb er ganz liebe Zeilen.
In diesen wollte ich etwas verweilen.
...
111 Angebliche Freunde
Vorschautext:
Was sind angebliche Freunde?
Es sind die Leute,
die nur noch an sich denken
und ihr Leben nicht können selber lenken.

Es sind Leute, die nur so tun, als wäre man gut Freund.
Dabei haben die bestimmt nur von einer wahren Freundschaft geträumt.
Eine wahre Freundschaft bedeutet ein Geben und ein Nehmen.
Man unternimmt mal etwas zusammen im Leben.

Es ist aber auch die Akzeptanz der jeweiligen Umgebung.
Es darf nicht geben irgendeine Verleugnung.
...
110 Ich brauche keinen besonderen Anlass
Vorschautext:
Muss es einen Anlass geben,
das man Gedichte schreibt im Leben?
Kann man nicht einfach seinem Partner sagen, ich habe etwas zu geben.
Das Du es bist, der bestimmt mein ganzes Leben.

Ein Partner hört solche Worte doch immer gern.
Oder. Er wäre für mich der hellste Stern.
Diese Worte gehen doch runter wie Öl.

Nur um zu sagen, ich werde Dich auf ewig lieben,
habe ich schon öfters ein Gedicht geschrieben.
Manchmal ist es sogar im Gedächtnis geblieben,
...
109 Gemeinsames Glück
Vorschautext:
Sagt mal, bin ich so naiv?
Mein Mann ist doch lieb.
Kein böses Wort fährt über seine Lippen.
Probleme von mir versucht er zu kitten.

Gewalt habe ich noch nie bemerkt bei ihm.
Trotzdem tue ich ziemlich oft um die Häuser ziehn.
Tue bei irgendwelchen Freunden übernachten.
Dabei wollte ich doch mit ihm das Glück für uns pachten.

Warum kann ich meine Liebe zu ihm nicht richtig zeigen?
Für seine Ruhe und innere Geduld, davor müsste ich mich verneigen.
...
108 Dauerhafte Liebe
Vorschautext:
Heißt gute und schlechte Zeiten zu überstehen.
Da gibt es kein betteln und kein flehen.
Ein Geben und ein Nehmen muss es geben
und beides muss die Balance behalten im Leben.

Wenn einer mal nicht so gut drauf ist,
ist das zwar Mist
aber er hat einen Partner, der ihn wieder aufbaut.
Schließlich hat der sich dessen Herz schon geklaut.

Deswegen muss er darauf aufpassen,
wenn es bricht, dann fängt man sich an zu hassen.
...
107 Ein verdientes Geburtstagsständchen
Vorschautext:
Und wieder ist ein Jahr vorbei,
nächstes Jahr sind es schon drei.
Lange habe ich darüber nachgedacht,
was dich wohl heute glücklich macht.

Ein Geburtstag bedeutet aber wie ich denke,
alles andere als viele Geschenke.
Ganz im Gegenteil glücklich sollte man sein.
Wenn man sagen kann: Ich kann mit Glück sagen Du bist mein.

Einen Mann wie dich gibt`s woanders nicht für mich.
Drum möchte ich sagen, ich liebe nur Dich.
...
106 Der nächste Vulkanausbruch
Vorschautext:
Kann ich noch so wild sein wie ein Vulkan?
Gerade zu meinen Mann?
In letzter Zeit habe ich meinen Vulkan erkalten lassen.
Ein Wunder das mein Mann nicht angefangen hat mich zu hassen.

So viel Verständnis von einem Mann,
nicht sich immer erhoffen kann.
Aber mein Mann ist die Ruhe selbst.
Er sagt, mein Gott willst du nicht, dann mache ich mir es selbst.

So viel Liebe, wie er verschenkt
und wie er unser beider Leben lenkt,
...
105 Fehlerfrei ist wirklich niemand
Vorschautext:
Jahrelang habe ich gedacht, ich tue das Richtige.
Dabei habe ich nur gemacht das Wichtige.
Die Familie hat mich nicht sonderlich geehrt.
Trotzdem habe ich mich auch schon vermehrt.

Dabei sollte doch die Familie auch für mich das Wichtigste sein.
Leider kann ich keine Familie haben, weil, ich fühlte mich mächtig klein.
Draußen in der Welt, ja da war ich groß.
Trotzdem fallen mir nur fiese Männer in den Schoß.

Mein Fehler dabei war,
ich zahlte dafür und nicht immer bar.
...
104 Schlechtes Gewissen 2
Vorschautext:
Ich müsste eigentlich ein schlechtes Gewissen haben.
Zu selten tue ich an meines Mannes Schultern laben.
Dabei ist er das Beste, was mir passiert ist.
Ich schwebe jedes Mal, wenn er mich zärtlich küsst.

Doch in letzter Zeit lasse ich ihn oft allein.
Ich verspüre aber leider dadurch kein Pein.
Er lässt mich auch gehen.
Er sagt immer,genieße Dein Leben.

Hauptsache du weißt, wo du zu Hause bist.
Trotzdem habe ich ab und zu Schiss,
...
103 Fragen zur Liebe
Vorschautext:
Liebst Du mich?
Diese Frage reicht bei weitem nicht.
Stimmt die gesamte Chemie?
So was fragt man fast nie.

Die Frage nach Gemeinsamkeiten
tut einem auch stehts begleiten.
Dei Frage nach der Treue dürfte nicht gestellt werden,
denn in einer Beziehung ist es das höchste Gut auf Erden.

Die Frage nach der Ehrlichkeit,
kratzt nicht an der Eitelkeit.
...