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| 88 | Für Lennox: mein Herz, mein Stolz, mein Glück | 12.05.26 | ||
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Vorschautext: Mein lieber Lennox, wenn ich dich anschaue, erfüllt mein Herz sich mit so viel Liebe und Stolz, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Ich sehe, wie groß du schon geworden bist. Ich sehe deinen Mut, deine Stärke, dein gutes Herz und all die wunderbaren Eigenschaften, die dich zu dem besonderen Menschen machen, der du bist. Auch wenn du manchmal selbst noch nicht erkennen kannst, wie wertvoll und einzigartig du bist, möchte ich, dass du eines niemals vergisst: Du bist genug. Genau so, wie du bist. Du musst niemand anderes sein, um geliebt zu werden. Du musst nichts beweisen. Für mich bist du vollkommen. Ich bin unendlich stolz auf dich. Auf alles, was du schon geschafft hast. Auf jeden Schritt, den du gehst. Auf jede Herausforderung, die du meisterst. Auf den Menschen, zu dem du jeden Tag mehr heranwächst. ... |
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| 87 | Ich habe meiner Angst einen Namen gegeben, sie heißt kleine Kim | 06.05.26 | ||
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Vorschautext: In mir lebt eine kleine Version von mir. Ich nenne sie kleine Kim. Sie ist leise. Aber sie ist immer da. Manchmal ist sie schon wach, bevor ich es bin. Dann flüstert sie mir ganz früh zu: „Pass auf… heute könnte etwas passieren.“ Und noch bevor ich richtig da bin, hat sie mich schon in den Alarmmodus gezogen. ... |
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| 86 | Wenn die Wahrheit lauter wird als meine Hoffnung | 23.04.26 | ||
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Vorschautext: Ich dachte lange, ich wäre in einer Beziehung. Dabei war ich eigentlich nur in einer Erinnerung gefangen, in einem Gefühl, das es so längst nicht mehr gab. Ich habe festgehalten an dem, was mal war, nicht an dem, was wirklich ist. Ich habe mir eingeredet, dass Liebe reicht. Das ich nur stark genug fühlen muss, damit es wieder gut wird. Aber die Wahrheit hat sich leise in mein Leben geschlichen. Erst ganz vorsichtig, kaum spürbar. Und dann immer deutlicher, immer schwerer zu übersehen. Es hat mir nicht gutgetan. Schon lange nicht mehr. Und ich habe es nicht sehen wollen. Weil ich diese rosarote Brille aufhatte, die alles weichzeichnet. Die aus Enttäuschung Verständnis macht. Aus Schmerz Hoffnung. Aus leeren Versprechen etwas, woran ich mich klammern konnte. ... |
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| 85 | Egal wie sehr ich dich noch liebe… | 21.04.26 | ||
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Vorschautext: Egal wie sehr ich dich noch liebe und das tue ich, mehr als ich mir manchmal selbst eingestehen will ich kann nicht so tun, als wäre nichts passiert. Ich kann nicht einfach die Augen schließen und hoffen, dass all das, was zwischen uns zerbrochen ist, sich von selbst wieder zusammensetzt. Dafür ist zu viel passiert. Dafür sitzt der Schmerz zu tief. Du hast Spuren in mir hinterlassen, die man nicht sieht, aber die ich jeden Tag spüre. In Momenten, in denen ich plötzlich still werde. In denen mein Herz schwer wird, obwohl gerade eigentlich alles ruhig ist. In denen ich mich frage, wann genau ich angefangen habe, mich selbst in all dem zu verlieren. Ich habe so lange versucht, stark zu sein. Habe Dinge heruntergeschluckt, die mich innerlich zerrissen haben. Habe mir eingeredet, dass Liebe bedeutet, zu bleiben, egal wie weh es tut. Dass es normal ist, immer wieder zu verzeihen, immer wieder zu hoffen, immer wieder einen neuen Anfang zu suchen auch wenn der alte noch nicht einmal richtig verarbeitet war. Ich habe dich verteidigt, sogar dann, wenn ich innerlich schon längst wusste, dass es mir nicht gut tut. Habe Ausreden für dich gefunden, wo ich eigentlich Grenzen hätte setzen müssen. Habe mich selbst leiser gemacht, damit es zwischen uns nicht noch mehr eskaliert. Und irgendwann habe ich gemerkt, dass ich mich selbst kaum noch höre. Weißt du, wie es sich anfühlt, jemanden so sehr zu lieben und gleichzeitig immer wieder an ihm zu zerbrechen? Es ist, als würde man ständig zwischen Hoffnung und Schmerz hin und hergerissen werden. Als würde man sich an die schönen Momente klammern, während die schlechten langsam alles überlagern. Und trotzdem bleibt da dieses Gefühl, dass man nicht loslassen kann weil da immer noch Liebe ist. Aber Liebe sollte sich nicht so anfühlen. Sie sollte nicht ständig wehtun. Sie sollte nicht bedeuten, sich selbst zu verlieren, nur um jemanden zu halten, der einen immer wieder fallen lässt. ... |
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| 84 | Wenn mein Herz nicht versteht, dass es vorbei ist | 20.04.26 | ||
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Vorschautext: Es ist dieser Moment ganz am Anfang, der sich anfühlt, als hätte jemand mir den Boden unter den Füßen weggezogen und ich falle immer noch. Alles in mir weiß noch nicht, wie ich damit leben soll, dass diese eine Person plötzlich fehlt. Dass sie nicht mehr da ist, wo sie doch eben noch war. Dass etwas, das sich so richtig angefühlt hat, einfach nicht mehr existiert. Der Schmerz ist nicht laut. Er ist leise und überall gleichzeitig. Er sitzt in meiner Brust, schwer wie ein Stein, zieht sich durch meinen Bauch, liegt in meinem Hals wie ein Kloß, den ich nicht runterschlucken kann. Und egal, was ich mache er geht nicht weg. Ich kann mich ablenken, reden, lachen, aber er ist immer da. Wie ein Schatten, der mich nicht loslässt. Und dann sind da diese Gedanken. Immer wieder die gleichen. „Warum?“ „Was wäre gewesen, wenn…?“ „Hätte ich etwas anders machen können?“ Ich gehe zurück an den Anfang. Zu diesem einen Moment, wo alles leicht war. Wo ein Blick gereicht hat. Wo sich alles neu und richtig angefühlt hat. Ich halte mich daran fest, als wäre es der einzige Ort, an dem ich noch atmen kann. Ich will genau dorthin zurück. Zu diesem Gefühl. Zu diesem Menschen, wie sie damals war. Aber gleichzeitig weiß ich, tief irgendwo, dass ich nicht zurück kann. Und genau das zerreißt mich. ... |
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| 83 | Zwischen all meinen Masken und mir | 13.04.26 | ||
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Vorschautext: Ich habe früh gelernt, dass ich nicht einfach nur ich sein kann. Also habe ich angefangen, Masken zu tragen. Eine nach der anderen. Manche leise, manche stark aber alle mit demselben Ziel: dazugehören, nicht auffallen, nicht verloren gehen. Da ist die Stimme in mir, die sagt, ich sei nie gut genug. Egal, was ich tue es reicht nicht. Also strenge ich mich mehr an. Noch mehr. In der Hoffnung, irgendwann dieses eine Gefühl zu erreichen: Jetzt bin ich okay. Ich habe gelernt, fröhlich zu sein. ... |
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| 82 | Wenn Worte zu schwer sind | 25.03.26 | ||
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Vorschautext: Ich kenne die Geschichte doch. Ich weiß, was passiert ist. Ich könnte sie erzählen, als wäre sie nur etwas, das hinter mir liegt. Ein Abschnitt. Ein Ereignis. Etwas, das vorbei ist. Und trotzdem… bleibt meine Stimme stehen. Noch bevor ein Wort entsteht, ist da dieses Ziehen in meinem Oberkörper. Dieser Druck. Als würde etwas in mir leise sagen: „Bitte nicht.“ ... |
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| 81 | Zwischen meinem Nein und deinem Weitermachen | 10.02.26 | ||
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Vorschautext: Ich habe Nein gesagt. Nicht einmal. Nicht leise. Nicht unsicher. Ich habe es mit meinem Mund gesagt, mit meinem Körper, mit meinen Händen, die dich weggeschoben haben, weil etwas in mir schon wusste, dass es sonst nicht sicher ist. ... |
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| 80 | Nähe und Angst ich weiß nicht, wie beides geht | 04.02.26 | ||
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Vorschautext: Manchmal frage ich mich, wie es für mich weitergehen soll. Ich habe so viel erlebt, und das Schwerste davon ist mit Männern verbunden. Zwei Erfahrungen haben Spuren hinterlassen, die tief in mir sitzen. Ich kenne keine gesunde, sichere, schöne Beziehung zu einem Mann. Nichts, worauf ich innerlich zurückgreifen kann. Deshalb taucht diese Frage immer wieder in mir auf: Ist es überhaupt möglich, eine gute Beziehung zu einem Mann aufzubauen? Kann Vertrauen wachsen, wenn so viel Angst da ist? Kann es wirklich sein, dass nicht alle Männer gleich sind und dass Nähe sich gut anfühlen kann? In mir kommen so viele Zweifel hoch. Die Angst, dass ich nie bereit sein werde. Dass ich etwas verpasst habe, das für andere ganz normal ist. Dass mir Erfahrungen fehlen, die scheinbar selbstverständlich dazugehören. Und dass genau das mich für Männer zu kompliziert macht. Ich wünsche mir Nähe in einer Beziehung. Wärme, Verbundenheit, jemanden, bei dem ich mich sicher fühlen darf. ... |
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| 79 | Fragen, die ich nicht stellen durfte aus Angst | 25.01.26 | ||
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Vorschautext: Es gibt Fragen, die begleiten mich, seit ich denken kann. Sie waren immer da, leise, schwer, unausgesprochen. Nicht, weil sie unwichtig waren, sondern weil sie zu groß waren für ein Kind. Hast du mich wirklich gewollt? Nicht aus Pflicht. Nicht, weil es eben so kam. Sondern aus deinem Herzen heraus. Ich habe es nie gefragt, weil ich spürte, dass ein Nein mich hätte zerbrechen können. Also habe ich gelernt, mich anzupassen, statt dieses Risiko einzugehen. Wie hast du mich geliebt? War deine Liebe still, unbeholfen, überfordert? ... |
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| 78 | Zu nah, um loszulassen | 24.11.25 | ||
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Vorschautext: Es ist merkwürdig, wie schnell alte Nähe wieder auftaucht. Wir sind längst getrennt und trotzdem landen wir wieder zusammen im Bett. Nicht, weil wir glauben, dass alles wie früher ist. Eher weil zwischen uns etwas hängt, das wir beide nicht richtig greifen können. Es fühlt sich warm an und gleichzeitig ein bisschen verloren. Und jedes Mal frage ich mich, was das eigentlich bedeutet. Ob es nur Erinnerung ist oder ein Rest von etwas, das nie wirklich zu Ende ging. Und trotzdem passiert es wieder. Vielleicht weil wir wissen, wie der andere sich bewegt, wie man sich berührt, ohne viel reden zu müssen. Es ist vertraut, ein bisschen falsch, ein bisschen richtig. Wir sprechen kaum darüber, wahrscheinlich weil Worte alles nur schwerer machen würden oder weil wir beide Angst haben, dass ein Gespräch uns zwingt, Entscheidungen zu treffen, auf die keiner von uns vorbereitet ist. In diesen Momenten genieße ich, dass es keine Mauern gibt, keine Distanz. Ich kann einfach loslassen, mich fallen lassen, so wie ich wirklich bin. Kein Verstecken, keine Schutzschicht. Es tut gut, einfach da zu sein, neben ihr, diese Nähe zu spüren, ohne dass wir etwas erklären oder rechtfertigen müssen. Es fühlt sich klar und ehrlich an, auch wenn es gleichzeitig so kompliziert ist. Danach liege ich oft da und denke nach. Nicht über richtig oder falsch. Eher darüber, wo wir eigentlich stehen. Wir sind nicht zusammen, aber ganz los sind wir eben auch nicht. Es fühlt sich an wie ein Faden, der immer noch zwischen uns hängt, auch wenn er längst dünn geworden ist. Ich weiß nicht, wohin das führt. Vielleicht ist es nur ein letzter Rest Nähe, den keiner von uns so einfach wegwerfen kann. Vielleicht ist es ein Übergang. Oder ein Abschied in Etappen. Aber im Moment ist es einfach das, was es ist warm, verwirrend, schön und schwer loszulassen. Manchmal scheint es, als würden wir diese körperliche Nähe wie einen kleinen Schutzraum nutzen. Für ein paar Stunden gibt es keine Zukunftspläne, keinen Streit, keine alten Verletzungen. Nur uns zwei, die sich sehr gut kennen und trotzdem nicht wissen, wie sie zueinander stehen sollen. Doch sobald der Alltag zurückkommt, drängen die Gedanken wieder nach vorn. Ob ich mir damit selbst schade. Ob ich an etwas festhalte, das längst vorbei ist. Oder ob es vielleicht doch ein Zeichen ist, dass nicht alles verarbeitet ist. Ein Teil von mir will Klarheit, der andere genießt genau diese verschwommene Nähe, die sich vertraut und gleichzeitig unverbindlich anfühlt. ... |
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| 77 | Wenn Schuld nur ein Schutz ist | 13.11.25 | ||
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Vorschautext: Ich glaube, ich habe mir selbst die Schuld gegeben, weil das der einzige Weg war, irgendwie Sinn in das zu bringen, was passiert ist. Wenn ich mir sage, dass ich etwas falsch gemacht habe, fühlt es sich wenigstens so an, als hätte ich damals eine Wahl gehabt. Dann war ich nicht völlig ausgeliefert. Dann konnte ich glauben, ich hätte irgendwie Kontrolle gehabt. Aber wenn ich ehrlich bin, ... |
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| 76 | Zwischen Angst und Wunsch | 06.11.25 | ||
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Vorschautext: Es gibt diese Momente, in denen mich jemand berühren will eine Umarmung, eine Hand auf meiner Schulter, ein sanfter Griff an den Arm, oder einfach nur, dass jemand meine Hand hält. Und mein Körper wird sofort schwer. Manchmal fühlt es sich sogar wie Schmerz an. Nicht laut, nicht sichtbar eher wie ein Druck von innen, der sagt: „Stopp. Das ist zu nah.“ Ich weiß oft nicht, wie ich das erklären soll. Von außen sieht es aus, als würde ich Nähe ablehnen. Trotzdem sehne ich mich nach Nähe. ... |
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| 75 | Mein Schmerz, meine Geschichte, meine Stimme | 24.10.25 | ||
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Vorschautext: Es tat so unendlich weh, als er mich festhielt. Ich kann diesen Schmerz noch immer spüren in meinem Körper, in meinem Herzen, in jedem Atemzug, der mich an damals erinnert. Es tat weh, dass mein Nein nichts bedeutete. Dass niemand sah, wie sehr ich mich wehrte. Dass ich für ihn einfach nur etwas war, das er sich nahm, ohne zu sehen, dass ich ein Mensch bin. Es tat weh, dass keiner meine Schreie hörte, dass meine Tränen ungesehen blieben. ... |
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| 74 | Wann heißt Nein wirklich Nein? | 24.10.25 | ||
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Vorschautext: Nein bedeutet nicht überrede mich. Nein bedeutet nicht, dass es mir gefällt, wenn du einfach weitermachst, mich übergehst und so tust, als wäre mein Widerstand nur ein Spiel. Nein bedeutet nicht, dass mit mir etwas nicht stimmt. Manchmal bedeutet Nein zu sagen, alles an Mut aufzubringen, weil man die Konsequenzen kennt. Weil man spürt, dass es vielleicht trotzdem nichts ändert. Nein ist ein vollständiger Satz. Er braucht keine Erklärung, keine Entschuldigung, kein Lächeln, um ihn weicher zu machen. ... |
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| 73 | Emotionale Gewalt | 20.10.25 | ||
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Vorschautext: Keine blauen Flecken, die man sehen könnte. Keine Narben, die ich zeigen könnte. Und doch bin ich verletzt tief drinnen, wo niemand hinsehen kann. Ihre Worte, ihr Schweigen, ihre wechselnden Stimmungen haben sich in mich eingegraben. Nicht auf meiner Haut, sondern in meiner Seele. Es sind Risse, die keiner sieht, aber die ich jede Sekunde spüre. Ich habe lange gezögert, das Gewalt zu nennen. Es war ja keine Hand, die mich traf. Nur Blicke. Nur Sätze, die mich klein gemacht haben. Nur dieses Schweigen, das lauter war als alles andere. Ich habe mich selbst gefragt, ob ich übertreibe. Ich habe geglaubt, Liebe müsste manchmal wehtun. Und trotzdem ich liebe sie noch. Nach allem, was passiert ist. Ich klammere mich an das Gute, an die Momente, in denen alles leicht und schön war. Vielleicht sehe ich sie noch durch diese rosarote Brille, weil ich das Schlechte nicht sehen will. Weil ich hoffe, dass wir wieder dorthin zurückfinden, wo wir einmal waren. Wir sind nicht mehr zusammen. Ich habe mich getrennt, sie ist ausgezogen. Und trotzdem ist sie wieder da. Wir sehen uns öfter. Sie hat bei mir geschlafen zweimal. Wir haben miteinander geschlafen. Und jetzt stehe ich da, zwischen Verlangen und Schmerz, und frage mich: Was ist das eigentlich zwischen uns? Die Sehnsucht nach ihr ist unbändig. Ihr Körper, ihre Nähe, ihr Duft alles zieht mich magisch an. Und im nächsten Moment schießt mir die Angst durch den Körper. Es fühlt sich falsch an. Ich weiß, dass es mir wehtut. Ich spüre, wie ich mich verliere, wie ich wieder in etwas hineingerate, das mir nicht guttut. Und trotzdem dieses Verlangen, dieses Bedürfnis nach ihr, ist größer als alles andere. ... |
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| 72 | Mein Schutzmechanismus | 17.10.25 | ||
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Vorschautext: Ich spüre, wie ich mich zurückziehe, noch bevor jemand mich wirklich berührt. Wie ich Mauern hochziehe, bevor überhaupt jemand die Chance hat, mich zu sehen. Ich sag, ich brauch Abstand, weil mir Nähe zu viel wird aber manchmal ist das nur Angst, versteckt in schönen Worten. Ich sag, ich bin stark, aber eigentlich bin ich nur müde. ... |
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| 71 | Jetzt und für immer bin ich bei dir | 09.09.25 | ||
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Vorschautext: Mein kleines Ich, komm her, ganz nah zu mir. Ich halte dich fest, so fest, bis du spürst: Du bist sicher. Niemand tut dir mehr weh. Nie wieder. Ich sehe deine Angst, deine Sehnsucht, deine heimlichen Tränen im Dunkeln. Du hättest Geborgenheit gebraucht, ... |
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| 70 | Nie gut genug | 05.09.25 | ||
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Vorschautext: Nie genug. Nie richtig. Nie das, was sie wollten. Ich war ein Kind in einem Haus ohne Liebe. Meine Mutter schlug mich, bis mein Körper brannte, bis meine Seele verstummte. Und mein Vater? Der stand daneben. Oder war weg. Immer arbeiten, immer schweigen. ... |
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| 69 | Es ist okay, alle meine Gefühle zu haben | 27.08.25 | ||
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Vorschautext: Manchmal kommt es wie aus dem Nichts. Ein dunkler Nebel legt sich über mich, schwer wie Blei. Meine Gedanken werden laut, zu laut und ich will nur noch verschwinden. Ich möchte mich verkriechen, mich unter meiner Decke verstecken, damit mich niemand sieht damit keiner merkt, ... |
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