Profil von Florian Brunner

Typ: Autor
Registriert seit dem: 05.08.2014
Alter: 40 Jahre

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Meine Gedichte sind wie die Seerose: Sie wachsen und gedeihen in der Tiefe, unbemerkt und unsichtbar. Doch wenn die Zeit reif ist, streben sie an´s Licht.

Statistiken


Anzahl Gedichte: 53
Anzahl Kommentare: 15
Gedichte gelesen: 30.757 mal
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Titel
13 Wenn Vertrauen stirbt 14.08.14
Vorschautext:
Reichtum ohne Wert
Worte ohne Sinn
Farben ohne Glanz
Tag ohne Licht
Lachen ohne Freude

Ein kleiner Tod

2014
12 Der liebe Mann 14.08.14
Vorschautext:
Es gibt da einen Mann in meinem Leben,
der sich für den allergrößten hält.
Große Worte, Wichtigkeit sind sein bestreben,
doch die Seel nur Gier und Hass enthält.

Kein Gewissen, nur Spott und Lügen,
Selbstverliebtheit, nach außen schöner Schein.
Die Ehefrau hinterrücks betrügen,
ungelogen, ein echtes Charakterschwein.

Für jede Arbeit ist er sich zu schade,
viel Geld durch kriminelle Energie.
...
11 Mut 14.08.14
Vorschautext:
Gekämpft habe ich und Mut bewiesen,
aufgestanden, als ich verletzt am Boden lag.
Neu aufgerafft, für mich und jene die ich liebe,
auf tiefe Dunkelheit folgt ein neuer Tag.

Als Freunde mich verrieten, laut geflucht,
so manche Intrige erreichte Perfektion.
Gar als Abschaum wurde ich verbucht,
doch nur so lernte ich die wichtigste Lektion:

Steh zuerst zu dir und deinen Idealen,
opfere sie nicht für alles Geld.
...
10 Frühling 14.08.14
Vorschautext:
Frühlingszeit, Frühlingszeit,
die Natur macht sich bereit!
Die Sonne scheint, der Mensch blüht auf,
überall geht es mit der Stimmung rauf!

Die ganze Welt beginnt von neu,
sich selbst, der Sonne und dem Herrgott treu!
Gottes Lachen ist das zwitschern,
blühen, kriechen, wachsen, glitzern.

Darum lasst uns alle dies erhalten,
schützen, pflegen und gestalten!
...
9 Aufstehen 14.08.14
Vorschautext:
Glück und Ansehen will ich finden,
mich dem bösen Schicksal entwinden.
Weitergehen, kämpfen, auf Gott vertrauen,
auch an kleinen Erfolgen mich erbauen.

Einfordern, das Recht auf Leben,
neues Seelenheil erstreben.
Genugtuung finden, doch niemals Rache,
so dient alles streben einer edlen Sache.

Diese Welt sie wird nicht triumphieren,
in welcher so viele nur nach Opfern gieren.
...
8 Tief im Feindesland 14.08.14
Vorschautext:
Ich begab mich viel zu tief in Feindesland,
unbekümmert, schuldlos, weiße Fahne in der Hand.
Was ich sah und fühlte, es schmerzte sehr
Urteilssalven, Friede wohl nie mehr.

Selbstherrlichkeit, Gehässigkeit im Blick,
es brach mir beinahe mein Genick.
Vorurteile, Vorwürfe, alte Sachen
Ich erntete nur abgehobenes lachen.

Diese Welt sie kriegt nie Frieden,
wenn sich alle nur bekriegen.
...
7 Zu Besuch 14.08.14
Vorschautext:
November war´s im Jahr 2013,
zwei Engel kamen zu Besuch.
Ob´s stimmt, man wird sehn,
schrieben Sätze in mein Buch.

Erschallt im Himmelreich, die erste Posaune,
flüsterten sie mir leise zu.
Fürchte dich nicht und staune,
verkünde es in aller Ruh.

Noch viel Zeit zur Umkehr und Erkenntnis,
will Gott den Menschen schenken.
...
6 Finanzkrise 14.08.14
Vorschautext:
Wenig gibt es heut zu lachen,
an der Börse hört man es laut krachen.
Krisen, Schulden, Blasen, Inflation,
aufgebracht die Welt und die Nation.

Viele können nicht mehr ruhig schlafen,
man spürt, der Euro ist kein sicherer Hafen.
Portugal, Spanien, Griechenland und noch einige mehr,
ohne Hilfen stockt schon bald der Zahlungsverkehr.

Doch die Banken machen weiter wie gewohnt,
schlechte Arbeit wird mit dicken Boni belohnt.
...
5 Ewigkeit 14.08.14
Vorschautext:
Wie denke ich an die Ewigkeit,
endlich von all dem Leid befreit.
Erlöst von einem Leben voller Qualen,
nur Herrlichkeit und göttliches Strahlen.

Freie Seele, schweben, purer Geist,
wann bin ich wohl bereit?
Ich versuche allen zu vergeben,
ein friedliches Miteinander zu erstreben.

Suche Wahrheit, Klarheit, Veränderung,
selbst mit Feinden die Verständigung.
...
4 Schutzengel 14.08.14
Vorschautext:
Lieber Schutzengel mein,
lasse mich heute nicht allein.
Sei bei mir, bei Tag und Nacht,
bewahre ob der Menschen Niedertracht.

Zeige mir, was gut und wahr,
lasse mich sehen, rein und klar.
Sei bei mir, in Freud und Leid,
bewahre ob der Gegner Neid.

Hilf erkennen, den rechten Weg,
lasse mich ihn gehen, selbst wenn´s niemand versteht.
...
3 Feder im Wind 14.08.14
Vorschautext:
Ich betete zu dir, bereits als Kind,
naiv, unbefangen, mit blindem Vertrauen.
Nichts im Leben konnte mich je mehr erbauen,
doch bin ich nur eine Feder im Wind.

Viel Kummer in meinen Jugendjahren,
Schläge, Dunkelheit und Schmerzen.
Manches sähte Bitterkeit im Herzen,
Lektionen der Demut musste ich erfahren.

Doch sehe ich zurück, so muss ich lachen,
dankbar, reifer, auch verwundert.
...
2 Maskenball 14.08.14
Vorschautext:
Überall zu sehen auf der ganzen Welt,
Gelächter, Herzlichkeit und Shakehands.
In Presse und TV, meist geht´s ums große Geld,
Konkurrenten machen auf Best Friends!

Auf dem roten Teppich mit Bravour,
posieren Stars und Sternchen, Adel, Prominenz.
Viel Glitzer, Funkeln und Glamour,
reine Scheinwelt, doch so gefällt´s!

Auch im Kirchenvolke, sonntags wunderbar,
viele fromme Unschuldsmienen.
...
1 Die Rose 12.08.14
Vorschautext:
Ein scheues grün, die ersten Triebe,
zaghaft noch, doch voller Kraft,
erweckt durch Gottes warme Liebe,
entronnen kalter Wintersnacht.

Ein Sommertraum, für nah und fern,
protzend rankt sie sich zur Sonne,
Bewunderung, die hat sie gern,
sie zeigt sich in edler Wonne.

Eben noch voll stolzer Triebe,
bewundert ob der Blütenpracht,
...
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