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Anzahl Gedichte: 7
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Gedichte gelesen: 1.520 mal
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Titel
7 Im Kehlkopfherz 25.12.18
Vorschautext:
Wonne sprudelt aus der Seele, wenn ich füge beide neu, in mein inner Jungfau treu.

Es ist euch in die Hand gegeben zu ergreifen Ewig Leben, wenn euer neues Herz sich wandelt, zusammen mit der Weisheit handelt, sich Vermählet mit dem All.

Der Geist will schenken dies Kind der Unschuld mit in Dir, Oh Bruder komm auch Du mir entgegen damit wir Beide neu entflammt nun voller Freud uns einig werden in dem einen Himmelsmensch der ICH ist so wie ICH. und DU
6 Sei nicht dir selbst das Übel 26.11.18
Vorschautext:
Gib her, gib her, lasse ab von deinem Feuer, dein Feuer verschlingt, deine Hand erdrückt dein Heil, dein Herz zerspringt in deiner Hand weil du deinen Feind vertilgen willst aus deiner Welt.

Vergib, vergib und mach dich klein, kleiner als dein Eigen Herr sollst du sein, dein Zorn verbrennt deine Seele und verdampft dein Hauch.

Geh hin zu deinem Bruder den du nennst deinen Feind und Übeltäter, wünsche dir seinen Frieden noch vor deinem, bitte um sein Heil und hoffe auf sein Wohlergehen damit du einsiehst deine Irre.

Schlägt er dich so segne ihn, will er dich töten so Liebe ihn, trachtet er dich auszurotten so heile ihm seine Wunden.

Lasse ab von der Angst, siehe in dein Herz hinein und erkenne dein Übel was dich töten will, sei nicht Blind deinem Herrn gegenüber wenn er züchtigt deine Bosheit.

Gib nach der Wut deines Feindes, er hat ein Schwert das so scharf ist wie deine Verzweifelung, seine Augen kennen mich, seine Lippen sind im Staub der Erde erlegen mit flehen und schreien um deine Sturheit anzuklagen in mein offen Ohr hinein.

...
5 Wie könnt ihr sagen,... 14.07.18
Vorschautext:
Meine Hand unterscheidet sich von meiner Schulter, meine Schulter unterscheidet sich von meiner Brust, auch diese ist nicht gleich der Oberschenkel und diese sind anders als meine Füße.
Auch meine Augen sind völlig verschieden von meiner Zunge, diese ist den Ohren nicht im Ansatz ähnlich, meine Lippen sind keine Finger und mein Herz kann ohne Lunge keinen Atem empfangen.
Mein Blut ist Rot und nicht salzig und klar wie meine Tränen. Meine Hand greift vollkommen zu, meine Füße berühren die Erde, meine Muskeln sind keine Sehnen und meine Rippen keine Adern, alle sind verschieden in einem Körper, dieser birgt meinen Geist und dessen Seele, diese fassen das was ich bin und doch verbindet das eine das andere zu "EINEM" wirken durch den Willen und den Verstand die niemand sehen kann. Alle haben ein Ziel alle haben eine Herkunft alle haben nur einen Zweck.

Wie könnt ihr sagen, das euch,die ihr verschieden an der Religion seit würde nichts gemeinsames verbinden?

Ihr seit töricht wenn ihr das glaubt, ihr seht mit Stolz nur auf das eure ohne es zu Ehren und wenn ihr auf das andere sehet so erblickt ihr nur das schlechte des anderen, eure Augen sehen falsches im Nächsten und bei euch selbst nur das beste.

Wie könnt ihr sagen "Uns verbindet nichts wir haben nichts gemeinsam" hat nicht der der dich gemacht hat auch den anderen gemacht. Keiner kann etwas Verstehen oder gar etwas Sprechen ohne das er es von dem ewigen einzigen Heiligen lebendigen geschenkt bekommen hat.
Er gibt euch alles was ihr Einzig und allein braucht um Leben zu können damit ihr es anderen in der liebe zum Schöpfer darbringen könnt in Demut und Barmherzigkeit, Anstatt das du dich an dem erfreust was der Herr dem anderen gegeben habe legt ihr Ketten und Kot auf die gaben GOTTES.
4 ich Sterbe 17.04.18
Vorschautext:
Mein edeler Freund, sei getröstet, erschlagen hat mich die Wahrheit, denn der HERR will es so. Mein edeler Bruder, sei gesegnet, geplagt hat mich die Bosheit, denn der HERR will es so. Meine Knochen lies der Ewige zersplittern, den er hat keine Freude an meinem Tot. So liege ich nun erschlagen, gelähmt voller Sünde jeden Tag, voller Blut sind meine Hände, voller irrungen sind meine Gedanken. Welch großes unheil habe ich mir angeeignet, mein Leib ist voll mit Hochmut, mich zieht mein Wesen jeden Tag zur Gottlosigkeit. Wer außer dir "HERR" kann mir den Weg zum Leben geben?. Alles was ich besitze ist voller Schlechtigkeit, nichts ist an mir ist Gut. Es gibt Menschen die mich loben, doch wissen sie nicht, wie ich wirklich bin. Niemand außer DIR, oh HERR kann mich belehren, niemand außer DIR,oh HERR kann mich erretten von dem schrecklichen Elend, nie habe ich gelebt, seit der Geburt bin ich Tot, wer hat es mir gezeigt?. Trauer erfüllte meine Seele als DU, oh HERR mir offenbar machtest meine abscheuliche Schande, welche mich trennte von DIR. Doch trotz aller Sünden hast du nicht von mir abgelassen, trotz aller Lügen die ich tat,hast du micht nicht verstoßen, trotz aller übelheiten die ich tat an den Menschen hast du mich nicht ausgetillgt. Wie unerreichbar, schien mir DEINE Liebe. An DIR,will ich festhalten, an DIR habe ich zum ersten mal in meinem dasein, WAHRE FREUDE erlebt. Mein HERR, mein GOTT, mein VATER, mein FREUND, mein LEBEN, lehre mich, so zu Lieben wie du Liebst, zeige mir was dir wohlgefällt, zeige mir worin DU die höchste Wonne hast... Ich werde geschlagen, weil DU willst das ich Lebe, Armen
3 ich und du, dein nicht mein 10.11.17
Vorschautext:
Lasse lasse, Hauch weg die Wolken voller dunkel trüb, lass ab, lass ab von der finster verderben Nacht, zerreiß, zerreiß dein eigen das "du" dein "du" dann das "ich", das "ich", sieh und schau du stehst dir selbst da gegen den, der ist, Augen sehen, sehen nicht, Ohren hören, hören nicht, wie erhoben, mach dich klein, kleiner, geh hinab, hinab zur Nichtigkeit hinaus, das Tal so tief, tiefer mach dich auf ganz wie nie geboren, so wie vor dem ersten dessen du dich zu erinnern dünkst, mach leer, lass los, schau auf den der in dir, sein eigen selbstlos, schenkt und gibt, Fülle über Fülle,Wonne über Wonne, über Ewigkeit hinaus wo irden Worte sind wie Rauch, des Windes ohne Klang, des Menschen Rede ohne Drang, frei, freier, frei von aller Worte Sinn, wo er allein ist ein mit dein, ohne Drang und ohne Pein, Freude, Freude, Freude, nichts kann reden mehr von dem, überschwingend alles des Menschen ganz und gar,..
2 Zerhauen, alles Neu 09.05.17
Vorschautext:
Wahrlich, nur der HERR allein. Er ist HERR über Israel, dem Volk, seinem Volk. Möge unser Herz Israel sein, dort liegt sein fruchtbar Land, seine Stadt gebaut von seinen Händen mit Wahrheit und Gutem.

Lasst uns auf unser Herz achten damit das Volk in ihm Heimkehrt. Und wenn es gesammelt ist um der neuen 12 Stämme zu bilden welche sind das Gute geformt durch Wahres, gebildet von GOTT, allein zu seiner Herrlichkeit.

Freut euch mit IHM, der einzig unsere Freude ist, damit, vollendet ist der Tag. Der Tag des HERRN, der ist ohne Abend, Ewig Morgen, glänzend Heil.

Der Baum, dessen Wurzeln tiefe weis ER wohl, Frucht bringend ohne Ende. Starker Stamm mit dicker Rinde, saftig ist sein Harz, dem Leben wohlgefällig.

DEIN ist das Land, allein DIR mein GOTT, mein HERR, neue Samen hast du gesäht, bewässert mit deinem Wort, wohin deine Augen blicken ist Wohltat in deinen Händen.

Mein HERR, Mein GOTT, der mich zerhauen hat mit glänzendem Schwert, vertrieben sind meine Feinde, geflohen in Furcht vor deinem Angesicht. Zertreten ist die Schlange, DU hast abgehauen das faule Fleisch von meinem Gerippe.

...
1 Morgentau 09.05.17
Vorschautext:
In der Nacht zum Morgen wo der Unerkannte sich offen zeigt. Jeder sieht was nun geschied, jeder wird es vernehmen, jedoch alle schauen weg, auch ich sehe nicht hin. Und wenn einer hinsieht so kann er es doch keinem sagen, weil jeder wegschaut, auch ich schaute weg obwohl ich es gesehen habe und es jedem sage. Doch wer will es verstehen, wer will es fassen mit reinem Herzen, voll des Guten, voll des Wahren, voll der Weisheit welche leitet der Liebe. Ich sah ihn wandeln, schwankend, taumelnd auf des Weges geraden Pfad des Himmels Reich. Trauer umfassed mein Herz um ihrer willen weil sie trunken reden, fern deiner HERRLICHKEIT. Was geschieden ist auf dein Wort, es zu richten, kommt nimmer zurück, doch wer Leitet in höchster Weise, gleich deiner Wunder inner Kraft. Siehe, sie gehen ihren willen
fern von deiner Liebe, nur du siehst den einen Menschen welcher nur einer ist von dir geschaffen, einer voller Ewigkeit. Du der Vater, erkannt im Sohne durch Geist, welcher offenbart den Vater alles Lebens über jedes Geschöpfes Seele in allen Gliedern. Anfangs strebend zum Menschen, vom Menschen zu dir zurück, von dir kommend, Ewig, gleich keiner anderen Kraft. Nicht Ich, noch Du oder wer auch immer kann sich stellen an den Sockel des Herrn der führed zum Trone seiner Herrlichkeit. Seine Augen legen die Wege des Menschen gebaut in Wahrheit, sein Herz erfüllt die Wesen allsamt, wer es aufnimmt in rechter Weise ist wie ein Kind welch zum erstenmal den König sieht
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