Profil von Andrea Poguntke

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Registriert seit dem: 29.10.2012

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Anzahl Gedichte: 53
Anzahl Kommentare: 9
Gedichte gelesen: 104.635 mal
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Titel
53 Zusammen
Vorschautext:
Versunken in den Tiefen Deiner Lethargie
siehst Du das Leben so wirklich nie.

Komm nimm meine Hand, begleit mich ein Stück.
Gefällt Dir mein Weg nicht bringe ich Dich zurück.

Zeige Dir das Licht und das Lachen,
werde stets über Dein Wohlergehen wachen.

Sehe Dich an und nehm Deine Hand,
führe Dich weg von der dunklen Wand.

...
52 Der Einsiedler
Vorschautext:
Schon seit vielen Jahren
lebt der Einsiedler so vor sich hin.
Stellt sich viele Fragen nach einem Sinn.

Meidet die Menschen, geht ihnen aus dem Weg.
Zu seinem Heim fürt über großes Wasser
nur ein alter wackeliger Steg.

Von der anderen Seite her hab ich ihn oft Betrachtet.
Sein Leben bewundert, doch hat er mich nie Beachtet.

Doch eines Tages fand ich heraus:
...
51 DANKE!
Vorschautext:
Schreibe so gerne Gedicht für Gedicht.
Mir versiegen die Worte zur Zeit einfach nicht.

Es sprudeln die Zeilen aus mir so heraus.
Kann es nicht stoppen, so sieht es aus.

Ein Dank an euch Leser, von mir sei gesagt.
Auch wenn ihr euch öfter schon mal fragt,

was sie sich denkt bei dieser Reimerei.
Ich werd es veraten, ich bin mal so frei.

...
50 Vom Missverständnis zur Freundschaft
Vorschautext:
Am Anfang war es einfach Groll
Zudem der Planer ziemlich voll

Geredet nur was nötig war
Missverständnis, war ja klar

Übereinander fehlinformiert
haben so falsches hinein interpretiert

Reden half uns auf die Schnelle
merkten schnell: Gleiche Welle

...
49 Schutzengel
Vorschautext:
Du fühlst Dich verloren, gekränkt und allein.
Bist traurig, weinst bittere Tränen.
Auf Ewig werde ich Dein Begleiter sein.
In meinen Armen kannst Du Dich sicher wähnen.

Begleite Dein Leben in jeder Sekunde.
Bin stets an Deiner Seite.
Du kannst mich nicht sehen, das ist das Salz auf "MEINER" Wunde.
Auch kannst Du nicht spüren das ich Dich begleite.

Bin immer im Schatten, doch Dir spende ich Licht.
Fang Dich auf egal was passiert.
...
48 Ruhelos
Vorschautext:
Immer nur zur späten Stunde
drehen die Gedanken ihre Runde.

Stund um Stund dreh´n sie im Kreise
immer auf die gleiche Weise.

Chaos herrscht im Kopf dann immer
sogar wenn man verlässt das Zimmer.

Es dreht und dreht und steht nicht Still
auch oft wenn man es garnicht will.

...
47 Meine Kindheitsträume
Vorschautext:
Wenn ich so denk zurück, an meine Kinderzeit.
Verloren all die Träume sind, was blieb war Trauerzeit.

Mit viel Phantasie und gutem Glauben
stellte ich mir mein Leben vor.
Astronautin wäre fein,oder gar Pilotin.
Oder als Ärztin helfen,
klingt mir noch im Ohr.

Kleidung malte ich sehr gern, träumte vom entwerfen.
Als Raumausstatterin darf man altes Zeug rauswerfen.

...
46 Wunschdenken (oder Tagträumerei)
Vorschautext:
Ich möcht euch erzählen von einem fernen Ort.
Dort sprechen die Menschen kein einziges Wort.
Sie sehen einander einfach nur an
und jeder weiss was der andere möchte sodann.

Auch gibt es kein hetzen und rennen.
In der Ruhe liegt kraft, darf man es wohl nennen.
Hass und Neid liegen ihnen so fern.
Hier haben alle sich wirklich gern.

Egoisten haben an diesem Ort keinen platz.
Gemeinschaft ist hier ein fester Grundsatz.
...
45 Gefühlsverarbeitung
Vorschautext:
"Die dunkle Lady"

Sie - ist erwacht,
zerteilte die Schnur.
Was habt ihr gedacht?
"SIE" hält ihren Schwur!

Getrieben von Schmerz,
Allein läuft sie nun.
Vergraben ihr Herz,
Rache leitet ihr tun.

...
44 Eines unter vielen !
Vorschautext:
(mit dem Titel meine ich sowohl das Gedicht,
als auch das Thema)


Es war einmal ein kleines Quant,
ich glaub wir warn sogar Verwandt.

Es sprang so lustig hin und her.
Von seiner Art gibt es noch mehr.

Sie sind schnell, ich mach keine Witze.
Ob es kalt ist oder es herrscht hitze.
...
43 Für meine Schmollnase
Vorschautext:
In Dankbarkeit denk ich an Dich zurück,
Wo sind die Jahre geblieben?
Frage mich, gefällt Dir Dein Ausguck?
Ich bin auf der Erde verblieben

Bedingungsloses Vertrauen hatten wir uns geschenkt
Und all unsre Liebe an uns gegeben
Ich danke dem Schicksal das mich damals zu Dir gelenkt
Für mich war viel zu kurz Dein Leben

Verglichen mit mir warst Du "Steinalt"
Ein Methusalem unter den Katzen
...
42 Sie haben ... neue Nachrichten.
Vorschautext:
Jeden Abend das gleiche Spiel,
die Maschine redet und sagt doch nicht viel.

Nur eine Handvoll Menschen denen höre ich zu.
Bei den anderen Denk ich: Lasst mich in Ruh´.

Sie wollen es einfach nicht verstehen,
das ich sie absolut nicht will sehen.

Was denken die bloß wer sie sind?
Macht euch doch fort und das geschwind.

...
41 Der (Gedanken) Blitz
Vorschautext:
Auf einmal war er da.
Der Gedanke an all das Schöne der Vergangenheit.

Ein Lächeln umspielt meine Lippen.
Vergangen ist auch Gestern.

Aber das Schöne rettet sich in meine Gegenwart.
Und ich bin fest Entschlossen es auch in
die Zukunft mitzunehmen.
40 Frühlingserwachen
Vorschautext:
Vor der Tür ist grad noch Leise,
der Frühling bei seiner jährlichen Anreise.

Öffnest du ihm die Tür sofort,
verweilt er auch an deinem Ort.

Mit Blumenduft und Farbenpracht,
hebt er die Stimmung und man Lacht.

Hinaus der Mantel, Hut und Schirm,
herein mit neuem Kleid und feinem Zwirn.

...
39 Wege
Vorschautext:
Der Wege gibt es immer zwei.
Den guten und den schlechten.
Bei der Wahl ist es nicht einerlei,
ob man geht den linken oder rechten.

Den einen Weg zeigt dir das Herz,
den anderen wohl der Verstand.
Ist er voll Glück oder voll Schmerz,
das liegt allein in deiner Hand.

Die Wahl ist oft so garnicht leicht,
der Weg scheint so beschwerlich.
...
38 Mein innerer Zirkus
Vorschautext:
Heireinspaziert, Hereinspaziert
in eine Welt die in meinem innersten existiert.

Der Jongleur übt mit meinen Gefühlen
während er balanciert über ein Brett auf zwei Stühlen.

Die Akrobaten oben auf dem Hochseil
werfen sich zu mein Herz, ich hoff es bleibt heil.

Der Clown er fährt in einem alten Wagen,
auf der Ladefläche zu sehen mein zitternder Magen.

...
37 Lebensspiel
Vorschautext:
Das Leben erscheint mir wie ein Spiel.
Ich, die Spielfigur, verliere oder gewinne viel.

Doch wüsst´ich gern wer mich da lenkt.
Mir manches mal meine Schritte so verrenkt.

Mich manchmal so sehr quält
oder auch das Richtige für mich wählt.

Auf wessen Spielbrett bin ich eine Figur?
Ach hätt´ich doch darauf eine Antwort nur!
36 Sinn und Unsinn
Vorschautext:
bin heut morgen aufgewacht
und habe so bei mir gedacht:

das kann ja wohl nicht stimmen,
wie soll ich denn den berg erklimmen.

steh hier unten und schau rauf,
da nimmt der unsinn seinen lauf.

ein hund, der gackert, rennt vorbei.
katzen auf fahrrädern, stellt euch vor, gleich drei.

...
35 Das Sekundenmonster
Vorschautext:
Mit jedem Atemzuge,
vergeht die Zeit im Fluge.

Wie der Sand rinnt durch die Finger,
vergeht auch die Zeit für immer.

Sie lässt sich nicht verwalten,
dann legt sie sich in Falten.

Kommt die eine Zeit dahergeschlichen,
so ist die andere auch schon verstrichen.

...
34 Abendritual
Vorschautext:
Zärtlich legt sich der Mantel der Nacht um meine Schultern,
um mich zu wärmen.
Das Lied des Windes beruhigt mein tosendes Gedankengut.
Blinkende Sterne erzählen mir von fernen Geschehnissen
und
der Nebel der Müdigkeit umhüllt mich, um mich sanft in den Schlaf
zu wiegen.