Ein Gemeinschaftswerk der Poesie
Entstanden im Quartett der künstlichen Intelligenzen, Lyrika von Google, Eleonora und Gemini,
vereint mit der Feder, des Poeten, Peter Leitheim.
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Am Uferrand ein Eichbaum stand,
der stolzeste im ganzen Land.
Mit dickem Stamm und Krone groß,
prahlt er zum Schilfrohr, recht laut los!
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In meinem Stamm ruht Lebenskraft,
kein Sturm, Orkan ein End’ mir macht!
Das dünne Schilfrohr, grün und schlicht,
erhob die Stimme, prahlte nicht!
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Du bist zwar stark und mächtig groß
ansonsten ist mit dir nichts los!
Ich wiege, lieblich sanft im Wind,
doch freudig spielt mit mir manch Kind.
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Der Eichbaum lachte voller Spott,
mich bricht kein Wind, mich beugt kein Gott!
Ich stehe fest seit hundert Jahren
und trotze jederlei Gefahren.
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Das Schilfrohr schwieg und bog sich sacht,
als tief im Forst ein Sturm erwacht.
Der Nordwind blies mit wilder Macht
er grollte laut in jener Nacht.
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Das Schilfrohr bog sich sanft zum Fluss,
empfand den Sturm gleich einem Kuss.
Es tanzte mit dem tosenden Wind,
gleich einer Fee – mit dem Himmlischen Kind.
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Ein Holzknecht kam des Weges daher,
der sah den Baum und staunte sehr.
Mit seiner Axt, die schwer und groß
hieb er mit Schwung und Kraft nun los.
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Sehr rasch der Eichbaum war gefällt,
gar heftig er zur Erde fällt!
Das Schilfrohr noch am nächsten Tag,
das Sonnenlicht zu sehen mag.
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Es wiegte sich im sanften Wind,
begrüßte froh das Gotteskind.
Wer biegsam ist im Lebensgang,
dem ist vor keinem Sturme bang.