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Gedichte Über Augenblick - Seite 461


Die Dunkelheit

Die Nacht ist dunkel , wie die Selen manche Menschen. Die sich in ihre Seele verlaufen haben in einen Labyrinth aus Dunkelheit. Das die Schmerzen ernert , und ihr Herz verdunkelt.
Die Dunkle Selen , ernähren sich von der dunklen Nacht . Das Herz verliert sich in den dunklen Labyrinth, und bringt für anderen Dunklen Schmerz .
Dan richt man das Dunkle Blut was fließt, wen man anderen Schmerzen zu fügen. Darauf folgt der Dunklen Tod. Bis es so weit ist bekommt das Opfer Angst . Und das Blut des Täters kocht , sein Opfer Richt den Schweiß des Täters .
Es fließen Angst Schweiß des Opfers, es fließt auch die Dunkelheit des Täters. Die Tat aus zuführen, aber es fließt das Artanlien des Opfers.
Es scheint so es gebe keinen Ausweg für das Opfer, aus dem Dunklen Labyrinth. Doch eine kleine un Aufmerksamkeit des Täters. Ergibt sich eine kleine Chance zur Flucht des Opfers.
Das Adrenalin des Opfers steigt, um diese Chance zu nutzen. Die Flucht Möglichkeit ist klein, aber möglich aus dem Labyrinth zu entkommen.
Das Opfer tret sein Angst entgegen , sein Herz rast. Er steht auf Rend los , das Herz kann man Hören. Eine starke Kraft endwickelt sich , so das sich das Opfer. Gegen den Täter stellt und in Effekt , in die Ecke trägt. Und zu der Tür die ein Spalt offen war fliehen konnte.
Das Opfer macht die Tür zu , und läuft in seinem Artanlien Rausch. Zu Straße und hält ein Auto an, wo es ein steigt . Das Auto fuhr Weck bis sich der Täter erholen konnte. Und von der Dunkleheit , doch die Türe treten.