Zwischenlandung auf Mutter Erden

Ein Gedicht von Joachim Rodehau
wegen technischer "Beschwerden"


Ausserirdischen also gut gesinnt

Es kam ja schon mit reichlich Speed,
vom Himmel und war auch so gelandet.
Kein Wunder, dass es da halt geriet,
in so einen, ländlich ja gestrandet.

Man ging halt nach, der tiefen Rief,
wollt ja wissen, wo es abgeblieben,
denn Irgendwas ging wohl da schief?
Dann war auch jemand ausgestiegen.

Zur Begutachtung, so`n grüner Zwerg
aber unserer Sprach schon mächtig.
Drinnen da wohl ebenso, im Vermerk.
"Misthaufen!"Und von innen."Na prächtig!"

Man kam näher heran und ins Gespräch,
mit dem"Grünen",bis halt ein Traktor half.
Nach der Reparatur wollt man dann wech,
stieg ein und drinnen:"Du stinkst wie Alf!"

Informationen zum Gedicht: Zwischenlandung auf Mutter Erden

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26.02.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Joachim Rodehau) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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