Zwischen Winterstille und Erwachen

Ein Gedicht von Helga
Lautlos sinken weiße Flocken,
ein Zauber liegt nun über`m Land,
die Welt scheint still und friedlich,
wie man sie vorher nie gekannt.

Unendlich dehnt sich weite Fläche,
selbst Bäche ruhen still und starr,
und im hellen Mondenschein,
glänzt Eiskristall so wunderbar.

Ist unsere Seele manchmal traurig,
wenn Winter uns gefangen hält,
so dauert es nicht lange,
bis Sonnenlicht die Welt erhellt.

Der Frühling öffnet dann die Tore,
Eiskristalle schmelzen fort,
und Bäche fließen wieder weiter,
zu einem neuen, anderen Ort.

Informationen zum Gedicht: Zwischen Winterstille und Erwachen

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02.01.2026
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