Zu schad/-e
Ein Gedicht von
Simon Käßheimer
Frühling, Wiese, gelbe Butterblume;
Löwenzahn schon graue Mume.
Blühen hier und da zu Hauf;
alles drängt zu und geht auf.
Frühlingswiesen und grüner Grund,
zur Erfreuung und und und.
So als ging’ s um jede Stund,
tut von nah’ndem schönen Kund.
Frühling ja du kommest spät und spat,
Sommerszeit schon wieder naht.
Mir trotz allem etwas fade,
nun die Zeit für ist’s zu schade.
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