Zu schad/-e

Ein Gedicht von Simon Käßheimer
Frühling, Wiese, gelbe Butterblume;
Löwenzahn schon graue Mume.
Blühen hier und da zu Hauf;
alles drängt zu und geht auf.

Frühlingswiesen und grüner Grund,
zur Erfreuung und und und.
So als ging’ s um jede Stund,
tut von nah’ndem schönen Kund.

Frühling ja du kommest spät und spat,
Sommerszeit schon wieder naht.
Mir trotz allem etwas fade,
nun die Zeit für ist’s zu schade.

Informationen zum Gedicht: Zu schad/-e

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19.05.2026
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