Zitternde Hände!

Ein Gedicht von Bernd Tunn
Flasche halb leer,
begehrtest was.
Zitternde Hände
beweisten das.

Der innere Drang
zum Überleben
ließ die Hand
zum Glase streben.

Immer wieder
das gleiche Ritual.
Und auf das Neue
die Qual der Wahl.

Hoffen und Bangen
ohne ein Ziel.
Sturz aus dem Fenster
beendete das Spiel.

Informationen zum Gedicht: Zitternde Hände!

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03.11.2017
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Bernd Tunn) für private und kommerzielle Zwecke frei verwendet werden.
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