Wie ein leiser Strom

Ein Gedicht von Max Vödisch
Ein Wort genügt, um Licht zu schenken,
ganz ohne Prunk, ganz ohne Schein.
Man muss Gedanken gar nicht lenken,
sie dürfen einfach nur wahr sein.

Wer Gutes tut, macht es oft leise,
ein lautes Urteil aus der Welt.
Die Stille reicht auf ihre Weise,
die tröstend uns zusammenhält.

Was zählt, ist nie der fremde Sinn,
der jeden Schritt erraten will.
Das Gute fließt auch so dahin –
ganz tief, ganz ruhig und ganz still.

Informationen zum Gedicht: Wie ein leiser Strom

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31.08.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Max Vödisch) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.