Wie der Wellenschaum

Ein Gedicht von Helga
Ich lieg am Strand, wo sich die Welle bricht,
im weißen Sand zerfließt der Schaum,
warmes Sonnenlicht fällt aufs Gesicht,
und schenkt mir manchen süßen Traum.

Das Meer, es rauscht, mal laut, mal leise,
dringt wie ein Lied dann an mein Ohr,
es klingt nach einer vertrauten Weise,
und bringt Erinnerungen hervor.

Ich durchleb in meinen Träumen,
Tage voller Glück und Treu -
doch wie der Wellen Schäume,
geht meine Wehmut bald vorbei.

Informationen zum Gedicht: Wie der Wellenschaum

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15.08.2026
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