Wettersturm!
Ein Gedicht von
Bernd Tunn
Wettersturm...
Den Horizont gibt es nicht mehr.
Wolken stehen auf dem Meer.
Weit entfernt baut sich was auf.
Wellen türmen sich zu Hauf`
Schiffe draußen kämpfen sehr.
Für sie wird es so sehr schwer.
An der Küste Städte wachen.
Über sie die Blitze krachen.
Möwen kreischen unruhig schrill.
Sie spüren was Natur so will.
Diese Nacht wirkt endlos lange.
Wetter nimmt sie in die Zange.
Menschen lauern in der Not.
Erleben wir das Morgenrot?
Morgens liegt die Küste brach.
Für das Leben eine Schmach.
Bernd Tunn Tetje
Bild: Bing KI
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