Wenn neu ein Tag anbricht

Ein Gedicht von Horst Hesche
Der Morgenstern durchbrach die Himmelsnacht
und leuchtend glitten seine Silberstrahlen
auf Mutter Erde nieder, um ganz sacht,
uns allen so den Morgengruß zu malen.

Noch schläft das Land. Nur eine Göttin wacht.
Aurora wird das Himmelszeichen geben,
allmählig schwindet dann die dunkle Nacht.
Erneut erwacht in uns'rer Welt das Leben.

Das Licht der Sonne, das die Wärme bringt,
lässt Löwenzahn als Blumenmeer erblühen
und Kinderlachen, das jetzt froh erkling,
bringt bald mein Herz vor Freud und Glück zum Sprühen.

Informationen zum Gedicht: Wenn neu ein Tag anbricht

21.08.2018
21.181 mal gelesen
1
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
5,0 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Horst Hesche) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.