Weihnachten

Ein Gedicht von Silli Conrad
Weihnachten ist nicht für alle ne schöne Zeit,
es gibt oft Regen,
aber nicht nur in der Natur da draußen,
sondern auch in vielen Gesichtern der Menschen.
Es wird als Familienfest gefeiert, alle lieben sich,
es ist das Fest der Liebe,
doch was ist mit den Menschen, die keine Familie besitzen??????
Ich habe nur böse Erinnerungen an diese Zeit,
mein Herz schmerzt dann immer so unberechenbar,
meine Sehnsucht nach Liebe,Wärme und Geborgenheit nimmt so viel Platz ein,
das ich kaum noch Luft zum atmen habe,
meine Tränen rollen mir den ganzen Tag übers Gesicht,
das die Gefahr des austrocknen immer größer wird.
Trotz aller schmerzlichen Erinnerungen schmücke ich meine Räume festlich,
versuche nach außen hin zu lächeln,
und ich merke, wie ich innerlich zerschmelze,
war eins der Tag nicht ein andere Glaube????
die Geburt Jesu????
waren da nicht die armen Hirten, die ihr letztes Hemd für ein Geschenk gaben`????
Ging es in der Geschichte um Reichtum oder Armut?????
Und warum wird da jetzt so ein Trara draus gemacht????
Müssen es immer die schönsten und teuersten Geschenke sein?????
Muss es darum gehen, welche Familie die besten Traditionen hat????
Wenn jeder von uns den Armen oder den allein stehenden einfach ein Geschenk der Liebe, Wärme und Geborgenheit geben könnte, dann wäre die Welt um einiges Reicher, und jeder der an Gott glaubt, weiss was der 24.12 eigentlich mal für eine wunderschöne Bedeutung hatte.

Auch ich hätte gerne schöne Erinnerung an den Tag
auch ich würde ihn gerne ohne Qualen erleben,
ich versuche meine Gedanken an das zu richten, was der 24.12 eigentlich für einen Ursprung hat, und jeder der wie ich alleine ist, wird dann merken, das der glaube einen über die Tage hilft.

Informationen zum Gedicht: Weihnachten

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15.12.2012
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