Was treibt den Menschen um zur Nacht?
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
Der Mond erhellt die Wolkennacht
schon lang vorbei der Tag.
Statt Lärm nun Stille Sternenpracht
was Nacht wohl bringen mag.
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Es schläft der Mensch, doch nicht die Welt
gar mancher nun im Traum,
begibt sich auf Gedankenfeld
in fremden fernen Raum.
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Was treibt ihn um was treibt ihn an
in seiner Traumes Welt
War Ärger es, der Lebenswahn
was ihn des Nachts nun quält?
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Schläft er im Bett ganz tief und fest
erst nach paar Gläsern Wein.
Plagt ihn das Essen das zu fett
dass er nun schläft nicht ein.
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Bringt ihm Erholung diese Nacht
von Ärger - Stress und Frust.
Wälzt er im Bett sich hin und her
engt Alptraum ihm die Brust.
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Ist Vollmond es der raubt den Schlaf
ist es ein Krampf im Fuß
Ist es vielleicht ein dringender Drang
das zum WC er muss.?
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Ist es Gegröle und Geschrei
nach Draußen kurz man schaut.
Oft viel zu rasch die Nacht vorbei
wenn Wecker klingelt laut.
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Ob nun Erholung oder nicht
ein neuer Tag beginnt
Und wenn erneut der auch vorbei
Die Nacht dann Ruhe bringt?
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Leitheim Peter
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