Wandeln

Ein Gedicht von Helga
Unter`m Dach der Lindenbäume,
wandelten wir Hand in Hand,
ich sprach kein Wort,
auch du warst still,
doch zu gern hätt` ich erfahren,
was du im Augenblick gedacht,
meine Worte, unausgesprochen,
war`n himmlisch und so heiter,
in meinem Kopf klangen Gedanken,
wie zuckersüßer Glockenklang,
so wundervoll, so wundersam,
kein Hall war lieblicher auf dieser Welt.

Informationen zum Gedicht: Wandeln

23.06.2025
54 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
5,0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.