Vermaledeites Schreibgerät (Nonsensgedicht)
-Fiktion -
Er schreibt Gedichte mit Herzblut
an seine geliebte Gertrud,
taucht dabei die Gänsefeder
in ein Tintenfass aus Leder.
Er dichtet übers Liebesspiel,
rot tropft Tinte vom Federkiel
sein Herz, das schlägt ihm bis zum Hals,
allmählich schreibt er nur noch „Schmalz“
Ihm gleich ein Ungemach passiert,
ungehalten er reagiert
schleudert Schreibfeder von sich weg,
an der Wand zeigt sich Fleck für Fleck.
Er legt um inneren Schalter,
greift künftig zum Federhalter
schreibt seitdem präzise Texte
- Gertrud ihn zu sehr „verhexte“ -
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