Verkehrslärm

Ein Gedicht von Friedrich Graf
Es war einmal, gar lang ist`s her,
da gab`s in Deutschland kaum Verkehr.
Und fuhr einmal vorbei ein Audi,
war das für alle eine Gaudi.
Zwar war das Leben karg und schwer,
doch man genoss die Ruhe sehr.


Im Lauf der Zeit, von Jahr zu Jahr,
wuchs unser Wohlstand - - - wunderbar!
Dann sparte man. .- - und irgendwann
schuf man sich selbst ein Auto an.
Die andern dachten so wie du - -
und kauften auch, - - - weg war die Ruh.


Wir wollen uns autark bewegen,
(mit Auto fängt die Freiheit an)
und stellen fest, dass dieser Segen
in Lärm und Abgas enden kann!



(© Friedrich Graf)

Informationen zum Gedicht: Verkehrslärm

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26.07.2013
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Friedrich Graf) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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