Vergewaltigt

Ein Gedicht von Samantha Mulldon
Warum lässt Du mich mich nicht ehntlich in Ruh, ich versuche auf andere Gedanken zu kommen,
manchmal glaub ich, jetzt geht es wieder, doch dann kommst Du und zerströrst meine innere Ruh !!!

Reden, will ich nicht mehr, nicht mit Dir, dafür ist zuviel passiert, kann ich nicht vergessen.

Kann nicht mehr Schlafen denn selbst im Schlaf holt mich die Vergangenheit ein.

Meine Liebe durftest Du genießen, weil ich zu Naiv war, zu sehen was für ein Spiel

Du mit mir spielst !!


Hast einen anderen Menschen aus mir gemacht, mein Leben zerstört, meine Seele vergewaltigt, das werd ich Dir nie verzeihen !!

Fühl mich schmutzig und leer, kann nicht mehr vertrauen und glauben aber zeigen werde ich es Dir nie, ist es das was Du Liebe nennst...

Informationen zum Gedicht: Vergewaltigt

9.678 mal gelesen
(Eine Person hat das Gedicht bewertet. Der Durchschnitt beträgt 5,0 von 5 Sternen)
-
06.03.2010
Das Gedicht darf weder kopiert noch veröffentlicht werden.
Anzeige