Universumssprung

Ein Gedicht von Meteor
Ich sehne mich in meiner Nacht,
meinen Ursprung neu zu fühlen,
in einer Supernova einst erwacht
bin ich nun am Verglühen ...

Offenen Auges entgleite ich der Welt,
ehrfurchtsvoll mein Zentrum pocht,
bis es in sich zusammenfällt,
gesogen in mein schwarzes Loch.

Am Ende meiner Zeit im All
implodiert mein Schrei im Zerfall.
Ein Gammablitz zerreißt den Raum,
erschafft mir einen neuen Traum.

Erstrahle heller als die Galaxie,
ein neuer Ursprung voller Magie.
Was an Asche von mir übrig war
leuchtet auf einer Sonne nah.

Meine Reise startet von Neuem,
beginne mit meiner Verwunderung,
will keine Zeit vergeuden,
stoße mich ab zum
Universumssprung...

Informationen zum Gedicht: Universumssprung

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21.07.2026
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