Trost

Ein Gedicht von Ingrid Spiller
Du warst einsam und allein
wusstest vor Kummer
nicht aus noch ein
als plötzlich eine Stimme rief
und ihre Worte berührten dich tief;

Hör auf zu klagen
du wirst getragen
hör auf zu weinen
du ruhst im A l l . E i n e n
schau auf das Licht
Gott verlässt dich nicht

Und leichter Flügelschlag berührte dich
umhüllte dich mit hellem Schein
du fühltest dich ganz wunderlich
und gar nicht mehr allein


© Ingrid Spiller 2009

Informationen zum Gedicht: Trost

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14.01.2014
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