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Traumschleifen

Ein Gedicht von Hans-Peter Lorang
Weil Wege heute nicht ausreichen,
muss viel Natur dem Wunsche weichen,
zu wandern quer durch Berg und Tal,
auch wenn es dort oft wird zur Qual,
auf Pfaden die man schnell errichtet,
und dabei soviel hat vernichtet.

Menschen hetzen sportlich halt,
vorbei am wirren Schilderwald,
der zeigt so manche Ziele,
die erreichen wollen viele,
dabei gerät als Missgeschick,
die Natur oft außer Blick.

Informationen zum Gedicht: Traumschleifen

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(16 Personen haben das Gedicht bewertet. Der Durchschnitt beträgt 4,8 von 5 Sternen)
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20.02.2012
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