Sternennacht

Ein Gedicht von Helga
Spätabends zieht es mich hinaus,
trotz Kälte geh ich aus dem Haus,
hoch über mir der dunkelblaue Bogen,
mit tausend Sternen überzogen.

Der Mond verlässt nun sein Versteck,
mit seinem Glanz er manchen Stern erweckt,
ein Zauberlicht - welche stille Pracht,
und doch ist es schon tiefe Nacht.

Informationen zum Gedicht: Sternennacht

02.03.2026
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