Staubig

Ein Gedicht von Chandrika Wolkenstein
Staubig - glaub‘ ich -ist mein Herz.
Wirbelnd tanzt es himmelwärts.
In Wolken tanzt sich’s wunderschön,
um dann im Lichte zu vergeh’n.
Was bleibt, sind Flocken auf den Wegen,
die Menschen wegzukehren pflegen.
Ich war doch einst Moment des Lichts.
Mach‘ mich nun aus dem Staub ins Nichts.

Informationen zum Gedicht: Staubig

01.01.2026
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