Staatsfeind Nr 1
Ein Gedicht von
Schornsteinfeger
Ruinen durchwandernd
Grünes Geschlängel und Rosenranken
Die Sonne glänzt in ihren Tränen
Ja es bringt mich stets zum Gähnen
Blaue Meere in stiller Nacht versunken
Zu viel vom guten Wein getrunken?
Du hast es mir am Pool gesagt
Ich hab nicht weiter nachgefragt..
So tief saß der Stachel nie
Puste dich ins Reich der Fantasie
Es ist peinlich.. was Du an den Tag legst
Dich wieder bei deiner Unschuld aufregst..
Blütenkelche schließen.. weckst tiefe
Verzweiflung an mir.. flüchtig auf Papier
Ja die Gabe Dich zu sehen
Lässt mich deine Tränenflut verstehen..
Die Hoffnung vielleicht kommt sie an
Ich verließ‘ dich nie: das ist bloße Fantasie
Ein Leben.. was mag das kosten?
Alte Freundschaften..ja die rosten
Geduld.. Geduld
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