Sommer - Erlebnis

Ein Gedicht von Peter Leitheim
Auf Bergeshöhe unter eines Baumes Schatten,
sah ich hinab in das weite Land,
im Sonnenschein sah Blumenmatten
sah eines Baches, glitzerndes Band.
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Vom Himmel strahlend` Sonnenschein,
an welchem Schäfchenwolken ziehen.
Der Lerche frohes Lied lädt ein
hinaus ins weite Land zu ziehen.
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Noch Land im sommerlichen Frieden,
in warmen Lüften ruht die Flur.
Es tönen froh der Lerche, Lieder
wie herrlich ist doch die Natur.
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Im Gras da zirpt vergnügt die Grille,
als Kontrapunkt zur friedlich` Stille.
Ein rotblühend` Mohnfeld seh ich wallen
vom Himmel her tönt Donnerhallen.
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Die Wiesen noch voll Blumenduft,
und Blütenstaub liegt in der Luft.
Ein Unwetter, kommt her gezogen
schon dunkel, schwarz der Himmelsbogen.
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Die Wachtel aus dem Kornfeld ruft,
doch frisch und kühler nun die Luft,
dann heftig rauschend` Regen fällt
ein greller Blitz erhellt die Welt.
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Mein Herz das klopft zum Donnerschlag
für kurze Zeit zur Nacht wird Tag.
Der Wind den Regen rasch verjagt
am Himmel, ein Regenbogen tagt.
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Wie herrlich, schön ist doch die Welt,
wenn Regen, Sonne Einzug hält.
Nun Vogelsang und Grillenlied
uns Einblick in die Schöpfung gibt.
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Peter Leitheim Buchautor
Deutsche Gedichte Bibliothek
www.Leitheim-gedichte.de

Informationen zum Gedicht: Sommer - Erlebnis

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12.06.2026
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