So leer

Ein Gedicht von Susi Becker
Gefangen im Nichts-
Lautlos und gebückt.
Ohne Gegenwehr!
Verloren zwischen Schatten,
die jeder Hoffnung das Licht entrückt.
Kein Ruf durchbrlcht die Stille.
Kein Schritt weißt einen Weg.
Nur kalter Wind und Leere,
die sich um die Seele legt.
Doch tief unter den Trümmern
glüht ein Funke!
Kaum zu sehen.
Selbst in der dunkelsten Nacht kann
ein neuer Morgen entstehen!

Leere liegt auf den Sinnen wie Frost auf
müdem Stein.
Und selbst das letzte Hoffen scheint
fern und nicht mehr mein!
Dabei liebe ich Harmonie,
ein leises warnes Licht.
Kein Schweigen,das die Seele friert.
Kein Dunkel ohne Licht.
Ein Klang -
der sanft die Räume füllt.
Wie Frühling auf dem Stein!
Und selbst das letzte Hoffen darf wieder
Heimat sein!

Informationen zum Gedicht: So leer

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07.07.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Susi Becker) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.